Auslands-Ticker: Kaum noch Hoffnung | Aktuell Welt | DW | 27.01.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Kaum noch Hoffnung

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Im brasilianischen Katastrophengebiet dürften Hunderte Tote geborgen werden, der Papst ermuntert die Jugend der Welt und Kanadas Botschafter in China muss gehen.

Nach dem verheerenden Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien haben die Einsatzkräfte ihre Suche nach Hunderten Verschütteten wieder aufgenommen. Der Gouverneur rechnet mit dem Schlimmsten

 

Papst an die Jugend: Eure Zeit ist heute

Der Weltjugendtag ist beendet. Zum Abschluss des katholischen Mega-Events hat Papst Franziskus die jungen Menschen aufgefordert, sich in den Aufbau der Zukunft einzumischen. Sie sollten sich mit kritischen Fragen und Träumen nicht vertrösten lassen.

 

Israel erlaubt Export von medizinischem Cannabis

Auch Israel steigt in den Handel mit medizinischem Cannabis ein. In Jerusalem stimmten die Minister dafür, den Export der Droge künftig zu erlauben. Das Parlament hatte bereits 2018 ein entsprechendes Gesetz gebilligt.

 

Maduro weist Frist für Wahlen in Venezuela zurück

In der venezolanischen Staatskrise hat sich Staatschef Maduro jede Einmischung aus Europa strikt verbeten. Das von Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien gesetzte Ultimatum für freie und faire Wahlen bezeichnete er als "Frechheit". Nun könnte Maduros Herausforderer Guaidó auch in Europa auf breiter Front als Präsident anerkannt werden.

 

Trudeau feuert kanadischen Botschafter in China

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat seinen Botschafter in China, John McCallum, entlassen. Trudeau machte zwar keine näheren Angaben zu der Personalie, Grund sind aber wohl die umstrittenen Äußerungen McCallums zur Auslieferung der Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou an die USA.

 

Zahlreiche Opfer bei Explosion in Kirche

Bei zwei Explosionen in und vor einer katholischen Kirche in der Stadt Jolo auf den südlichen Philippinen sind mindestens 21 Menschen getötet und mehr als 70 verletzt worden. Die Opferzahlen könnten noch steigen. Ein mutmaßliches Motiv für die Anschläge könnte das Votum für eine muslimische Autonomieregion auf den mehrheitlich katholischen Philippinen sein.

 

Kunstraub im Bataclan

Diebe haben eine Tür des Musikclubs in Paris gestohlen. Die Tür zeigte ein Werk des Streetart-Künstlers Banksy, das an die Opfer der Terroranschläge im Bataclan vom 13. November 2015 erinnert.

 

Fortschritte in Richtung Frieden in Afghanistan

US-Außenminister Mike Pompeo und auch der Sondergesandte Zalmay Khalizad (Artikelbild) erklärten, dass es in den Gesprächen mit den Taliban in Katar über eine Friedensregelung für Afghanistan signifikante Fortschritte gebe. Dass es aber schon eine Waffenruhe geben könne, das wurde nicht bestätigt.

 

Hisbollah-Chef warnt Israel

In einem TV-Interview hat der Chef der libanesischen Hisbollah-Miliz, Hassan Nasrallah, Israel dazu aufgerufen, weitere Aggressionen zu unterlassen. Die Hisbollah steht in dem Konflikt um das Bürgerkriegsland Syrien auf der Seite von Machthaber Baschar al-Assad.

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