Krisen in Nahost: Mehr Macht für Putin? | Auf den Punkt | DW | 16.01.2020
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Auf den Punkt

Krisen in Nahost: Mehr Macht für Putin?

Russland hat sich in kurzer Zeit als entscheidende Kraft im Nahen Osten etabliert, an der niemand mehr vorbei kommt. Was ist dabei Putins Rolle: Kriegstreiber oder Friedensstifter? Gäste: Marieluise Beck (Zentrum Liberale Moderne), Aktham Suliman (freier Journalist), Malte Lehming (Tagesspiegel)

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Malte Lehming schreibt für den Berliner Tagesspiegel. Er sagt: "Ob Syrien, Iran oder Libyen: An Russland führt kein Weg mehr vorbei".
 

 

 

Aktham Suliman ist ein deutsch-syrischer Nahostexperte und freier Journalist. Er sagt: "Putin ist lediglich ein Profiteur der Tatsache, dass der Westen nach einem Vierteljahrhundert alleiniger Herrschaft im Nahen und Mittleren Osten die Politik verlernt hat."
 

 

Marieluise Beck: Die Grünenpolitikerin ist Direktorin für Osteuropa beim Zentrum liberale Moderne und Mitglied beim deutsch-russischen Gesprächsforum „Petersburger Dialog“. Sie sagt: „Nach dem Rückzug der USA aus dem Nahen Osten baut das russisch-türkisch-iranische Bündnis seine Dominanz auf beunruhigende Weise aus.“