Deutsche Welle zwischen Marokko und Oman | Arabische Welt | DW | 08.09.2011
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Arabische Welt

Deutsche Welle zwischen Marokko und Oman

Der folgende Text gibt einen Überblick über die Angebote der DW im arabischen Raum.

Die DW kooperiert nun auch mit dem tunesischen Sender Hannibal TV.

Die DW kooperiert nun auch mit dem tunesischen Sender Hannibal TV.

Multimediales Angebot: DW-TV ARABIA ist zwischen Marokko und Oman über die Satelliten Nilesat 102 und Arabsat/Badr 4 zu empfangen.Ab 12. September 2011 strahlt DW-TV ARABIA zur Hauptsendezeit in der Region einen sechsstündigen arabischsprachigen Block aus; ein umfassendes Angebot auf Englisch füllt die restliche Sendezeit.
Das neue Programm beinhaltet Nachrichten, Dokumentationen und Reportagen sowie arabisch synchronisierte Magazine zu Themen aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Von Montag bis Freitag strahlt DW-TV ARABIA täglich eine Talkshow auf Arabisch aus. Eine der auf den Dialog zwischen der arabischen Welt und Deutschland basierenden Talkshow („Shababtalk“) wird sich der jüngeren Generation widmen. Vertreter der Demokratiebewegung in Ägypten diskutieren mit Bundesbürgern aus Jugendorganisationen, Parteien oder anderen Organisationen. Diese Sendung wird gemeinsam mit dem ägyptischen Marktführer Al Hayah TV produziert und ausgestrahlt.

Weitere Talkshows wie „On the Pulse“ bringen arabische und deutsche Experten zusammen; „Talking to the Press“ ist eine Begegnung deutscher und europäischer Chefredakteure mit arabischen Kollegen. Bei „Guest of the Week“ wird jeweils eine Persönlichkeit zu aktuellen Entwicklungen im arabischen Raum befragt.

Täglich zwei Stunden ist DW-Radio/Arabisch in der Region zu hören – über Partner wie RMC Radio Monte Carlo Doualiya in 16 arabischen Städten sowie über reichweitenstarke Partner, etwa Voice of Libanon, Palestine News Network (PNN)und Radio Djila in Irak auf UKW.

Verstärkt auf interaktive Elemente setzt die DW im arabischen Online-Angebot (dw-world.de/arabic). Der Internetmarkt in der Region zeichnet sich durch besonders hohe Wachstumsraten bei einem überdurchschnittlich jungen Publikum aus. Die DW wendet sich beispielsweise mit Podcasts insbesondere an diese Zielgruppe.

Ergänzt wird das Online-Angebot der DW um das dialogorientierte Portal Qantara.de – ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Goethe-Institut und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Mobil in Ägypten: Mit dem Portal LinkOnLine, das zehn der wichtigsten Webseiten Ägyptens generiert, arbeitet die DW eng zusammen. Sie ist dort mit Angeboten aus Politik, Wirtschaft und Sport auf Arabisch, Englisch und Französisch vertreten. Die Partnerschaft soll ausgebaut werden. Starkes Interesse besteht am Austausch von multimedialen Angeboten für die mobile Kommunikation. Auch im Bereich Video und Podcast sehen die Partner ein enormes Potenzial künftiger Zusammenarbeit. Dies gilt ebenso für die Partnerschaft mit der Universität Kairo, die seit 2008 besteht, und die Kooperation mit dem Sawy-Center. Das Jugend- und Kulturzentrum ermöglicht der DW seit drei Jahren Veranstaltungen vor Ort.
Seit Anfang August 2011 übernimmt ON-TV, ein wichtiger Privatsender aus Ägypten, mehrere Sendungen von DW-TV.

Ausbau im Irak: Einer der größten und beliebtesten privaten TV-Sender unter rund 200 Anbietern ist Al Hurrya in Bagdad. Seit 2010 kooperiert die DW mit dem Sender, der an einem Ausbau der Beziehungen interessiert ist. Ebenfalls in Bagdad ansässig: der DW-Partner Radio Djilya.

Fortbildung in Marokko: Mit dem Institut Supérieur de l’Information et de la Communication (ISIC), der einzigen renommierten Einrichtung für die Aus- und Fortbildung von Journalisten in Marokko, soll die seit 2009 bestehende Kooperation ausgebaut werden. Dazu gehört die Förderung begabter Journalisten: Die zwei Jahrgangsbesten des ISIC kommen als Gastredakteure zur DW.

Zuversicht in Tunesien: In Tunesien bestand bisher bereits eine Partnerschaft mit einem Radiosender in Sousse. Nun hat die DW erstmals TV-Verträge abgeschlossen – mit dem tunesischen Marktführer Hannibal TV und mit dem staatlichen TV-Sender Tunesiens. Zusätzlich zur Programmübernahme aus Deutschland sieht die Vereinbarung mit Hannibal TV eine großzügige Unterstützung der DW beim Aufbau eines speziellen Nachrichtenprogramms beim Partner vor. Darüber hinaus kooperiert die Deutsche Welle seit August 2011 mit „Radio Kalima Tunesia“ und dem Webportal „Kalima Tunesia“, die beide von der Menschenrechtlerin Siham Bensedrine betrieben werden.
Schließlich ermöglicht ein IP-TV-Vertrag mit dem Internet-basierten Dienst von Maroc Télécom, das Programm von DW-TV im Paket mit anderen Sendern zu abonnieren.

Anfänge in den VAE: Die Kabelplattform E-Vision in den Vereinigten Arabischen Emiraten bietet Nutzern unterschiedliche Sender-Pakete an. DW-TV ist in allen Paketen verfügbar. Der Privatsender Decision Maker (Dubai) übernimmt mehrere Sendungen von DW-TV; mit Alrai TV, größter Privatsender Kuwaits, steht die Deutsche Welle in Verhandlungen.

31. August 2011

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