Bund muss wieder Zinsen zahlen | Podcast Wirtschaft | DW | 19.01.2022
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Podcast Wirtschaft

Bund muss wieder Zinsen zahlen

Inflationsrate steigt und steigt +++ Russland-Ukraine-Konflikt und die Wirtschaft +++ Mehr Frauen in Vorstandsetagen +++Microsoft will Spielehersteller Activision Blizzard kaufen

Audio anhören 15:40

Bundesanleihen

Erstmals seit Mai 2019 muss der Bund wieder Zinsen zahlen, wenn er sich Geld von Privatanlegern leiht. Die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen ist erstmals seit fast drei Jahren wieder über null gestiegen.

Inflation

Egal ob im Supermarkt, an der Tankstelle oder beim Heizen: Für viele alltägliche Dinge wie Gemüse oder Sprit mussten Verbraucher im vergangenen Jahr mehr Geld hinlegen. Und das mitten in Zeiten der Krise, wo viele sowieso schon ganz eng kalkulieren mussten. Zeitweise stiegen die Verbraucherpreise um über fünf Prozent. Details zum letzten Jahr lieferte am Mittwoch das statistische Bundesamt in Wiesbaden.

Ukraine-Konflikt

Vertreter der deutschen Wirtschaft sehen die Eskalation des Konflikts um die Ukraine mit großer Sorge. Das gilt auch für die Überlegungen, zusätzliche Sanktionen gegenüber Russland zu verhängen, sei es bei den Gasimporten - Stichwort Nord Stream 2 -, sei es beim internationalen Zahlungssystem Swift.

Frauen

Vorstandsposten sind nach wie vor eine Männerdomäne, doch es tut sich etwas in den Unternehmen. Das zeigt das Managerinnenbarometer, das das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erhebt.

Microsoft

Der Software-Riese Microsoft will den Spiele Hersteller Activision Blizzard kaufen, die Firma hinter populären Games wie "Call of Duty", "World of Warcraft" oder "Candy Crush". Microsoft ist bereit, rund 69 Milliarden US-Dollar für Activision Blizzard zu zahlen - das wäre der größte Deal in der Computerspiel-Branche. Doch es geht um mehr als nur um Spiele.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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