Auslands-Ticker: USA zu 100 Prozent hinter Guaidó | Aktuell Welt | DW | 25.02.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: USA zu 100 Prozent hinter Guaidó

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Venezuela, der Irak nimmt Frankreich die Arbeit ab und Außenminister Maas ist in Afrika. Außerdem: Wird der Brexit verschoben?

US-Vizepräsident Mike Pence übermittelte eine Botschaft von Donald Trump an Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó und sagte ihm: "Wir sind zu 100 Prozent bei Ihnen". Zugleich verhängte Washington neue Sanktionen gegen das Regime in Venezuela.

 

Irak urteilt französische IS-Kämpfer ab

Der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßt den irakischen Präsidenten Barham Salih zu Gesprächen im Elysée-Palast in Paris (Reuters/P. Wojazer)

Frankreichs Präsident Macron (l.) begrüßt den irakischen Präsidenten Salih in Paris

Über den Umgang mit ausländischen IS-Dschihadisten wird derzeit international gestritten. Der Irak hat nun kein Problem damit, 13 französische mutmaßliche IS-Kämpfer vor Gericht zu stellen. Frankreichs Präsident Macron freut das. 

 

Taliban sprechen über Frieden

Neue Qualität in den Gesprächen zwischen den USA und den afghanischen Taliban: Erstmals schaltete sich Taliban-Mitbegründer Mullah Abdul Ghani Baradar in die Verhandlungen ein. Aber auch die Regierung in Kabul will das Zepter in der Hand behalten.

 

Maas hofft auf Reform des UN-Sicherheitsrats

Sierra Leone Freetown Heiko Maas trifft den Präsident Julius Maada Bio (Imago/photothek/X. Heinl)

Heiko Maas (2.v.r.) trifft in Sierra Leone Präsident Julius Maada Bio

Zum Auftakt seiner Westafrika-Reise hat der  deutsche Außenminister eindringlich dafür geworben, die Bemühungen um eine Reform des Weltsicherheitsrats wieder in Gang zu bringen. Seine Gedanken sind nicht ganz uneigennützig.  

 

Mehr Hassreden - weniger Menschenrechte

"Die Menschenrechte verlieren in vielen Teilen der Welt an Boden", prangerte UN-Generalsekretär Antonio Guterres zum Auftakt der Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf an. Sorge bereiten den UN vor allem der wachsende Populismus von Politikern und die Ausbreitung von Hasstiraden in sozialen Medien. 

 

May will mehr Zeit für den Brexit 

Die britische Premierministerin Theresa May gerät zunehmend unter Druck, den EU-Austritt des Landes notfalls zu verschieben. Abgeordnete aus ihrer konservativen Partei wie auch von Labour könnten ihr am Mittwoch die Kontrolle über den Brexit-Prozess entreißen. 

 

Bayer-Tochter wieder vor dem Kadi

Noch streitet die Wissenschaft: Ist der Unkrautvernichter Glyphosat krebserregend oder nicht? Wegen dieses Verdachts muss sich Hersteller Monsanto ab diesem Montag erneut vor Gericht verantworten. In San Francisco hat ein krebskranker Anwender die Tochterfirma des Bayer-Konzers verklagt. Für den deutschen Chemieriesen geht es um viel Geld - und der gute Ruf steht auf dem Spiel.

 

And the Oscar goes to "Green Book"

Mit dem Oscar für den besten Film ist die US-Tragikomödie "Green Book" geehrt worden. Der Film von Regisseur Peter Farrelly erzählt von der Freundschaft zwischen einem schwarzen Musiker und seinem weißen Chauffeur zur Zeit der Rassentrennung in den USA. Großer Gewinner der Verleihung in Hollywood ist "Bohemian Rhapsody". Das Biopic über die Rockband "Queen" räumte gleich vier Oscars ab.

 

Patt in der Republik Moldau

Die Bürger der Republik Moldau hatten die Wahl: Annäherung an die EU oder an Russland? Im künftigen Parlament dürften Demokraten und Sozialisten fast gleichauf liegen.

 

Senegals Präsident Macky Sall "wiedergewählt"

Bei der Präsidentschaftswahl in Senegal ist Staatschef Macky Sall nach Regierungsangaben im Amt bestätigt worden. Der Sieg kam nicht überraschend, denn seine beiden aussichtsreichen Rivalen durften nicht antreten. 

 

Trump verschiebt neue China-Zölle

Mit großer Sorge blickten die Finanzmärkte dem 1. März entgegen. Denn an diesem Tag sollte die von Donald Trump eingeräumte Frist im Handelsstreit mit China auslaufen. Doch nun zeigt sich der US-Präsident gnädig.

 

UN-Menschenrechtsbüro verurteilt Gewalt in Venezuela

Die UN-Menschenrechtschefin Bachelet ermahnt Venezuelas Regierung. Oppositionsführer Guaidó ruft die internationale Gemeinschaft derweil vor einem Treffen mit US-Vizepräsident Pence zum "Handeln" auf. 

 

Flugzeug-Entführer in Bangladesch getötet

Die Entführung eines Passagierflugzeugs in Bangladesch haben Spezialeinsatzkräfte der Armee nach kurzer Zeit beendet -mit tödlichen Schüssen auf den Täter. Die anderen Menschen an Bord kamen mit dem Schrecken davon.

 

Rumänen demonstrieren für den Rechtsstaat

Tausende Menschen haben in Rumänien eine unabhängige Justiz gefordert. Die jüngsten Eingriffe der Regierung in das Rechtssystem des Landes werden auch auf europäischer Ebene mit Sorge verfolgt.

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