Auslands-Ticker: Der ″Shutdown″ geht weiter | Aktuell Welt | DW | 02.01.2019
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Nachrichten aus aller Welt

Auslands-Ticker: Der "Shutdown" geht weiter

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Über Chinas Drohungen in Richtung Taiwan, ein tödliches Zugunglück in Dänemark und ein unergiebiges Treffen im Weißen Haus zum Haushaltsstreit.

Seit fast zwei Wochen sind Teile der US-Regierung durch eine Haushaltssperre gelähmt. Die Demokraten wollen nun im neuen Kongress ein Gesetz einbringen, um den "Shutdown" zu beenden. Das Weiße Haus spricht schon von einem "Rohrkrepierer". Auch ein Treffenbrachte beide Seiten einander nicht näher. 
 

China droht Taiwan

Das Verhältnis zwischen Peking und Taipeh ist so schlecht wie lange nicht mehr. Für Chinas Präsidenten Xi Jinping ist eine "Wiedervereinigung" alternativlos. Notfalls will er das auch mit Gewalt erzwingen. Die Antwort der Taiwanesen fällt deutlich aus.

 

Indische Frauen widersetzen sich Tempel-Verbot

Mit Hilfe der Polizei haben in Indien zwei Frauen einen der heiligsten Hindu-Schreine betreten und damit ihr Recht auf Gleichbehandlung eingefordert. Die Aktion sorgte für heftige Proteste erzkonservativer Hindus. Der Tempel wurde anschließend einem "Reinigungsritual" unterzogen.

 

Japaner feiern Kaiser Akihito bei letzter großen Rede

Vor einer Rekordzahl von fast 155.000 Zuschauern hat Japans Kaiser Akihito seine letzte Neujahrsansprache vor seiner Abdankung gehalten. Ende April tritt er als erster japanischer Monarch seit mehr als zwei Jahrhunderten zurück. Am 1. Mai besteigt sein ältester Sohn, Kronprinz Naruhito, den Chrysanthemen-Thron. 
 

Sechs Tote bei Zugunglück in Dänemark

Bei einem Zugunglück auf einer Brücke in Dänemark sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Auslöser könnte das schlechte Wetter sein. Der Personenzug soll von einem Gegenstand oder der Plane eines Güterzugs getroffen worden sein. 

 

Radikale Wende in Brasilien

Unter dem Boykott der Opposition hat der rechtsradikale Politiker Jair Bolsonaro das Präsidentenamt in Brasilien, dem größten Land Lateinamerikas, angetreten. Der 63-Jährige rief bei seiner Vereidigung im Parlament in Brasília zum Kampf gegen Korruption, Kriminalität und "linke Ideologie" auf und kündigte eine radikale Abkehr von der bisherigen Politik an.

 

Viele Tote bei Überfall auf Dorf in Mali

Mali Französische Soldaten in Mettatai (picture-alliance/CITYPRESS24)

Französische Soldaten in Mali (Archivbild)

Mindestens 37 Zivilisten wurden getötet, unter den Opfern sind auch mehrere Kinder. Der Angriff habe sich gegen ein Dorf der Volksgruppe der Fulbe gerichtet, sagte der Parlamentsabgeordnete Karim Keïta, ein Sohn des Präsidenten. Mitglieder der Volksgruppe der Dogon hätten die Tat begangen.

 

Das Geschäft mit den Toten

Nach dem Tsunami in Indonesien versuchen skrupellose Geschäftemacher, aus dem Leid der Familien Profit zu schlagen - ausgerechnet in einem Krankenhaus, wie DW-Recherchen ergaben.

 

Neujahrssprung in den Atlantik vor New York

Was, bitte, treibt Menschen dazu, in fünf Grad Celsius kaltes Wasser zu springen? Tausende beantworteten die Frage beim traditionellen Neujahrsschwimmen in der US-Metropole mit lautem Jauchzen und anderen Zeichen von Glücksgefühlen.

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