100 Jahre UFA | TV | DW | 05.02.2018
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100 Jahre UFA

Die UFA ist die deutsche Traumfabrik und hat Filmgeschichte geschrieben - seit 100 Jahren. Damit ist der Filmkonzern in Babelsberg nahe Berlin der älteste in Deutschland.

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Trailer: 100 Jahre UFA

Filmklassiker wie ‚Metropolis‘ von Fritz Lang entstanden hier. Auch Hollywood-Größen wie Alfred Hitchcock, Billy Wilder und Quentin Tarantino haben in den Filmstudios gearbeitet. Eine Zeitreise in die deutsche Filmgeschichte.

Die UFA - "un film allemand", wie die Franzosen sagen: ein deutscher Konzern, der Filmgeschichte geschrieben hat. Was macht die UFA aus, diesen riesigen Tanker, der in den letzten hundert Jahren viele Höhen und Tiefen erlebte? Fünf deutsche Staatssysteme erlebte die UFA im Laufe ihrer Geschichte: vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zur Adenauer-Ära und hin zum modernen Medienkonzern als Teil des Bertelsmann-Imperiums.

Die Dokumentation erzählt den Werdegang des größten und ältesten deutschen Filmkonzerns als Unternehmensgeschichte von staatstragender Bedeutung. General Ludendorff nutzte die UFA und das neue Medium Film von Anfang an als Propagandainstrument für den deutschen Kaiser. In der Weimarer Republik produzierte die UFA innovative Werke wie "Dr. Mabuse", "Metropolis" und "Der blaue Engel".

Der Tonfilm machte die UFA erst richtig groß, bevor der NS-Propaganda-Minister Goebbels die totale Unterwerfung propagierte. Heute glänzt die UFA auf dem Studiogelände in Babelsberg vor allem aber mit ihren historischen Hochglanz-Mehrteilern. Der Konzern, der sich in seiner Geschichte immer wieder finanziell übernahm, wurde mehrfach vom deutschen Staat gerettet. Die Dokumentation betrachtet ein Jahrhundert deutsche Filmgeschichte mit Ausschnitten aus berühmten Filmen wie ‚Metropolis‘ von Fritz Lang und ‚Der blaue Engel‘, mit dem Marlene Dietrich ihren Durchbruch hatte. Aber auch vergessene Film-Schätze werden ausgegraben.

 

Sendezeiten: 

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