Tod an der Berliner Mauer | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 05.02.2019
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Deutschland

Tod an der Berliner Mauer

Die Grenze der DDR zur Bundesrepublik wurde "Todesstreifen" genannt. Weit mehr als hundert Menschen kamen allein in Berlin bei dem Versuch ums Leben, nach Westdeutschland zu fliehen.

Berlin war von 1961 bis 1989 eine geteilte Stadt. Die Mauer bildete für die Menschen im Ostteil ein fast unüberwindliches Hindernis. Die DDR-Grenzsoldaten hatten den Befehl, auf Flüchtlinge zu schießen. Trotzdem wagten immer wieder Mutige und Verzweifelte die Flucht nach Westdeutschland. Manchen gelang dies auf spektakuläre Weise. Andere verloren tragisch ihr Leben.