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KonflikteUkraine

Kyjiw unter Beschuss: Wie die Stadt weiterlebt

Grace Pönitz
26. Mai 2026

Nach massiven russischen Luftangriffen auf Kyjiw mit Toten und großen Schäden versuchen die Menschen, ihren Alltag zu leben. Präsident Selenskyj fordert mehr Luftabwehr, während die Sorge vor weiteren Angriffen wächst.

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Nach den massiven russischen Luftangriffen auf Kyjiw am Wochenende versuchen die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt, ihren Alltag trotz Zerstörung und anhaltender Bedrohung fortzusetzen. Bei den nächtlichen Attacken wurden mindestens zwei Menschen getötet und Hunderte Gebäude beschädigt, darunter ein Einkaufszentrum. Augenzeugen berichten von einer beispiellosen Intensität der Angriffe.

Russland droht mit weiteren Angriffen

Gleichzeitig demonstrieren viele in Kyjiw Widerstandskraft; auch internationale Diplomaten vor Ort betonen, dass das öffentliche Leben weitergehe. Präsident Wolodymyr Selenskyj drängt erneut auf den Ausbau der Luftabwehr, da selbst die vergleichsweise gut geschützte Hauptstadt den Angriffen mit Hunderten Drohnen und Dutzenden Raketen nicht vollständig standhalten konnte. Russland kündigte neue Attacken an und forderte Diplomaten zur Ausreise auf.