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Kuba rutscht ohne Öl immer tiefer in die Krise

Jochen Beckmann Varadero, Kuba
18. März 2026

Ohne Öllieferungen aus Venezuela bricht der Tourismus ein, Flüge fallen aus und die Bevölkerung leidet unter Stromausfällen und Problemen.

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Varadero, einst eines der beliebtesten Reiseziele Kubas, leidet massiv unter den Folgen des verschärften Embargos und der damit verbundenen Treibstoffkrise. Ausgefallene Flüge und fehlende Urlauber treffen Musiker, Souvenirverkäufer und Oldtimerfahrer gleichermaßen. Zwischen leeren Stränden, geschlossenen Marktständen und stillgelegten Taxis wird sichtbar, wie tief die Wirtschaftskrise den Tourismus - eine der wichtigsten Einnahmequellen des Landes - erschüttert.

Viele Menschen versuchen nun, alternative Wege zu finden, um ihre Familien zu ernähren. Eindrücke aus Varadero und Alt-Havanna zeigen, wie sehr der Alltag ins Wanken geraten ist und wie ungewiss die kommenden Wochen für die Bevölkerung bleiben.

Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.