Landwirtschaft in Deutschland bedeutete für Bauern bisher harte körperliche Arbeit. Außerdem mussten sie ein umfangreiches Wissen über Natur, Wetter, Böden, Pflanzen und Tiere haben. Und sie brauchten ein gutes Gespür für Märkte, um zu entscheiden, was wann, wie und wo gut verkauft werden kann.
Doch die traditionelle Branche verändert sich zunehmend durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI).
Der Einsatz von Maschinen, die auch noch mit KI ausgestattet sind, erfordert oft hohe Investitionen. Werden kleine Betriebe da überhaupt noch mithalten können? Oder wird die Landwirtschaft der Zukunft von großen Konzernen dominiert, die sich KI leisten können?
Und was ist mit dem Landwirt? Muss der zum KI-Experten werden - oder wird er vielleicht sogar überflüssig?
Ein Gespräch mit Engel Arkenau, Digitalisierungsbeauftragte für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.
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Redakteurin am Mikrofon: Insa Wrede
Technik: Jürgen Kuhn