G7 und EU als Krisenmanager | Podcast Wirtschaft | DW | 19.05.2022
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Podcast Wirtschaft

G7 und EU als Krisenmanager

Ukrainehilfen, Inflation und Schulden sind Themen auf dem G7-Finanzminister-Treffen auf dem Petersberg++++ 300 EU-Milliarden für Ausstieg aus russischer Energie+++Brisante Ermittlungen gegen den Zementhersteller Lafarge+++Schwierige Weizenexporte aus der Ukraine

Audio anhören 14:46

Der russische Angriff auf die Ukraine steht im Mittelpunkt beim Finanzminister-Treffen der G7 auf dem Petersberg bei Bonn. Neben weiteren Finanzhilfen für die Ukraine geht es außerdem um die weltweit hohe Inflation und die Situation hoch verschuldeter Schwellen- und Entwicklungsländer.

300 Milliarden für Unabhängigkeit von Putin 

Um schnellstmöglich unabhängig von russischer Energie zu werden und die Energiewende zu beschleunigen, will die EU-Kommission 300 Milliarden Euro mobilisieren. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat dafür am Mittwoch einen Plan vorgelegt -  mit ehrgeizigen Zielen beim Einsparen von Energie und dem Ausbau erneuerbarer Energien.

Lafarge im Visier der Justiz

Die französische Justiz darf weiter gegen den Zementhersteller Lafarge wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit ermitteln. Das hat jetzt ein Pariser Berufungsgericht entschieden. Worum es genau geht und warum mit dem Ermittlungsverfahren juristisches Neuland beschritten wird – darüber mehr im Podcast.

Weizen-Transport aus der ukraine 

Während in New York Außenministerin Annalena Baerbock zusammen mit ihrem US-Amtskollegen Anthony Blinken auf einer UNO-Konferenz Maßnahmen gegen Nahrungsmittel-Engpässe  gefordert hat, sucht man in Europa unter Hochdruck nach praktischen Lösungen. Nach Wegen, um verfügbares Getreide aus der Ukraine herauszubekommen. Das Hauptproblem sind dabei unterschiedliche Spurweiten der Eisenbahn - und das lässt sich nicht über Nacht lösen.

Redakteur am Mikrofon: Thomas Kohlmann
Technik: Simon Berkhahn 

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