Die lange, klebrige Spur | Fokus Amerika | DW | 21.07.2010
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Fokus Amerika

Die lange, klebrige Spur

Drei Monate Ölkatastrophe - BP beschäftigt Cameron und Obama+++Was nun? - der britische Ölkonzern bringt Mexikos Energiepolitik durcheinander+++Wortfetzen statt Kugelhagel - Poesiefestival in Medellín+++

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Es sollte so etwas wie ein Mini-Neuanfang zwischen London und Washington sein. Doch der Antrittsbesuch des neuen britischen Premierministers David Cameron bei US-Präsident Barack Obama am Dienstag im Weißen Haus gestaltete sich doch ein bisschen schwieriger als ursprünglich gedacht - und das lag vor allem an einem britischen Ölkonzern.

Keine Tiefseebohrungen mehr

Die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko hat schwere Folgen für Umwelt und Wirtschaft - das interessiert vor allem auch die Mexikaner. Denn Mexiko erzielt einen großen Teil seiner Einnahmen aus der Ölförderung. Aber der Rohstoff geht langsam zur Neige. Tiefseebohrungen sind nun unwahrscheinlicher denn je - was tun?

Gedichte gegen Gewalt

Medellín, Kolumbien: Der berühmteste Sohn der Stadt war Drogenbaron Pablo Escobar, und seitdem haftet Medellín der Ruf der Mordhauptstadt und Mafiabastion an. Dass gerade dort das jährlich größte Poesie-Festival der Welt stattfindet, klingt ungewöhnlich. Ist es auch.

Redaktion: Anne Herrberg/Esther Broders

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