Der Wald als Lebensgrundlage | Wissen & Umwelt | DW | 31.07.2018
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Wissen & Umwelt

Der Wald als Lebensgrundlage

Wer sich in der Selva Maya eine Existenz aufbauen wollte, der rodete und legte Felder an — zumindest bisher. Ein freiwilliges Schutzprojekt zeigt, dass man auch vom Regenwald leben kann, ohne ihn zu zerstören.

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Der Wald als Lebensgrundlage

Projektziel: Zertifizierung von freiwillig zum Schutz designierten Flächen in Calakmul, Mexiko zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Selva Maya.

Projektgebiet: Der Tropenwald Selva Maya erstreckt sich über Teile von Belize, Guatemala und Mexiko, aber jedes Jahr verschwinden ca. 30.000 Hektar durch illegalen Holzeinschlag, Rodung und Klimawandel.

Projektzeitraum: 2015 bis 2019

Die Selva Maya erstreckt sich über Belize, Guatemala und Mexiko.  Der riesige Tropenwald ist seit Jahren bedroht: durch den Klimawandel, illegalen Holzeinschlag und Rodung für die Landwirtschaft.

Doch mit Unterstützung des BMZ werden inzwischen immer mehr freiwillige Schutzgebiete eingerichtet.

Eines davon ist seit diesem Jahr Nuevo Becal.  Die Gemeinde dort versucht jetzt, ihr 51.000 Hektar großes Gebiet nachhaltig zu bewirtschaften. Statt wie bisher Landwirtschaft und Viehzucht zu betreiben, lebt sie jetzt von dem, was der Wald bietet — ohne ihn zu schädigen.

Ein Film von Alexa Meyer

 

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