Cybermobbing | Digitales Leben | DW | 16.12.2016
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Cybermobbing

Cybermobbing bezeichnet verschiedene Formen der Diffamierung, Bedrohung, Belästigung oder Nötigung mithilfe von Internet- und Mobiltelefondiensten.

Cybermobbing findet beispielsweise in Sozialen Netzwerken, auf Videoportalen, in Chatrooms, beim Instant-Messaging oder auf eigens erstellen Internetseiten statt. Die Opfer werden durch das Bloßstellen im Internet, das Verbreiten falscher Behauptungen oder permanente Schikanen gemobbt. Oftmals sind Kinder- und Jugendliche von Cybermobbing betroffen, was zu starken psychischen Problemen, sozialer Isolierung oder im schlimmsten Fall zum Suizid führen kann.