"Beyond the finish line"
Philipp Hympendahl ist Fotograf, aber auch ein großer Radsport-Fan. Für sein Buch "Beyond the finish line" hat er seine beiden Leidenschaften zusammengebracht. Es zeigt eine andere Perspektive der Tour de France.

Kein Blick für die Natur
Die Tour de France ist immer auch ein landschaftliches Highlight. Viel Zeit das auch zu genießen, haben die Fahrer aber nicht.
Zuschauermagnet
Besonders die Bergetappen bei der Tour sind für Radsport-Fans ein Muss. Unzählige Enthusiasten campen an der Strecke und feuern die Fahrer an.
Der Mann in Gelb
Immer im Fokus der Kameras: der Führende des Gesamtklassements. Dieses Jahr fährt der Brite Christopher Froome in Gelb.
Anspuchsvoller Untergrund
Für den Zuschauer spektakulär, für die Fahrer eine echte Herausfordrung - Bei der Tour de France geht es auch über Kopfsteinpflaster-Abschnitte des Klassikers Paris-Roubaix.
Hoch hinaus
Keine Bäume, keine Sträucher und manchmal sogar Schnee - die Tour de France kennt kein Limit und führt die Fahrer manchmal in ungeahnte Höhen.
Das lange Warten
Wer biegt als Erster um die Kurve? Am Aufstieg zu L’Alpe d’Huez warten die Fans auf ihre Idole. In diesem Jahr wird hier die Tour de France entschieden.
Zu schnell unterwegs
Bei den Ortsdurchfahrten überschreiten die Fahrer oft die zulässige Höchstgeschwindigkeit - die Polizei drückt aber ein Auge zu.
Kittel ausgebremst
Er zählt zu den besten Sprintern in Deutschland: Marcel Kittel (Foto) sichert sich 2014 den Tagessieg in Lille. Dieses Jahr wird er nicht rechtzeitig fit und bleibt zu Hause.
Enge Straßen, kleine Gassen
Gerade die kleinen französichen Ortschaften sind für die Fahrer eine Herausforderung, hier ist hohe Konzentration gefordert.