Auslands-Ticker: May auf dünnem Eis | Aktuell Welt | DW | 25.03.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: May auf dünnem Eis

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Der Brexit stockt, im Kongo gibt es den 1000. Fall beim aktuellen Ebola-Ausbruch, und in Neuseeland soll der Anschlag von Christchurch untersucht werden.

"Jeder hat seinen Frust bei diesem Thema", sagte Theresa May im Parlament. Sie verzichtet vorerst auf eine dritte Abstimmung über ihren EU-Austrittsvertrag. Am Mittwoch wollen die Parlamentarier ein Meinungsbild für eine Alternative einholen.

 

Mehr als 1000 Ebola-Fälle im Kongo

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo ist nur schwer einzudämmen. Mehr als 600 Menschen sind bereits gestorben und die Bedingungen für Helfer extrem herausfordernd. Dabei gibt es durchaus Erfolge im Kampf gegen die lebensgefährliche Krankheit.
 

 

Thailand hat noch kein Endergebnis

Über 50 Millionen Thailänder haben ein neues Parlament gewählt - auf das offizielle Endergebnis müssen sie noch warten. Nach Teilergebnissen liegt die Partei des Premierministers und Militärs Prayut Chan-o-Cha vorne. Die Opposition spricht von Wahlbetrug.  

 

Kommission untersucht Anschlag 

Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern will den Anschlag auf zwei Moscheen mit 50 Toten von einer eigens eingerichteten Kommission gründlich untersuchen lassen. Denn in die allgemeine Trauer mischt sich inzwischen auch Kritik an den Behörden.

 

Wohnhaus in Israel von Rakete getroffen

In Israel sind nach Angaben von Polizei und Rettungskräften sieben Israelis durch einen Raketeneinschlag nördlich von Tel Aviv verletzt worden. Die Rakete habe ein Haus in der Gemeinde Mishmeret getroffen, welches daraufhin in Brand geraten sei, teilte die Polizei mit. Der Raketenangriff soll aus dem Gazastreifen gekommen sein.

 

Helfer in Mosambik warnen nach Zyklon vor Seuchen

Im südlichen Afrika kündigt sich bereits die nächste Katastrophe an: Nach dem Zyklon "Idai" breiten sich Seuchen aus. Und während große Teile Mosambiks noch unter Wasser stehen, drohen neue Regenfälle.

 

US-Kriegsschiffe machen China nervös

Ungeachtet chinesischer Proteste sind erneut Schiffe der US-Marine durch die strategisch wichtige Taiwanstraße gefahren. An der Aktion seien der Zerstörer USS Curtis Wilbur und eine Küstenwache beteiligt gewesen, teilte ein Sprecher mit. 

 

Orban gibt sich unbelehrbar

Nur wenige Tage nach Aussetzung der Mitgliedschaft seiner rechtsnationalistischen Fidesz-Partei in der EVP wettert Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban wieder gegen die EU: Die Politiker in Brüssel bildeten eine Bürokraten-Elite, die den Bezug zur Realität verloren habe.

 

Russland schickt Hilfe für Maduro

In der venezolanischen Hauptstadt Caracas sind zwei Flugzeuge aus Russland gelandet. An Bord seien 99 Soldaten und 35 Tonnen Material gewesen, meldet die russische Nachrichtenagentur Sputnik. Die Maschinen seien Teil der technischen und militärischen Kooperation.

 

Keine Verschwörung

Das US-Justizministerium hat eine Zusammenfassung des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller an den Kongress überreicht. Demnach gibt es keine Hinweise auf eine Verschwörung des Wahlkampfteams von US-Präsident Trump mit Russland. In der Frage einer möglichen Behinderung der Justiz sei Trump durch Mueller dagegen weder überführt noch entlastet worden, hieß es weiter in dem Schreiben. 

 

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