Auslands-Ticker: Babyraub bleibt straffrei | Aktuell Welt | DW | 08.10.2018
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Nachrichten aus aller Welt

Auslands-Ticker: Babyraub bleibt straffrei

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Von einem Babyraub ohne strafrechtliche Konsequenzen, vom Weltklima, vom "Trump Brasiliens", einem Referendum über die Homoehe und einem Horrorcrash in New York.

In Spanien wurden in der Ära Franco offenbar Tausende Babys gestohlen. Im ersten Prozess ist der angeklagte frühere Arzt freigesprochen worden. Er habe die Taten begangen, der Fall sei aber verjährt, so das Gericht.
 

Vaclav-Havel-Menschenrechtspreis für  Ojub Titijew


Der inhaftierte russische Menschenrechtler Ojub Titijew ist für sein Engagement mit dem Vaclav-Havel-Preis des Europarates ausgezeichnet worden. In einem Brief, der verlesen wurde, geißelte er die Situation in Russland.

 

Klimawandel goes Nobelpreis

Der Klimawandel und technische Innovationen haben Auswirkungen auf die Makro-Ökonomie. Die meisten würden sagen, das sei eine Binsenweisheit. Aber die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie in Stockholm sieht das anders und vergibt für diese Erkenntnis den Wirtschafts-Nobelpreis.

 

Für's Weltklima wird es knapp

Der Nobelpreis  hilft dem globalen Klima aber nicht weiter: Die Erderwärmung erfolgt schneller und mit schwereren Folgen als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen jedenfalls die 91 Autoren des Sonderberichts des Weltklimarats IPCC. Erforderlich sei daher ein zügiger Umbau der gesamten Weltwirtschaft. Und vielleicht gibt es dafür irgendwann mal den Nobelpreis.

 

Rechtspopulist bei Brasilien-Wahl weit vorn

Brasiliens Wutbürger haben gesprochen: Jair Bolsonaro geht als klarer Sieger aus der ersten Runde der Präsidentenwahl hervor. Ende Oktober muss der "Trump Brasiliens" in die Stichwahl - gegen den linksgerichteten Fernando Haddad. Analysten sehen in dem Wahlausgang ein Ergebnis von Populismus und Hass.

 

Trump freut sich auf neuen Gipfel mit Kim

Die USA und Nordkorea haben ein baldiges zweites Gipfeltreffen von Präsident Trump und Machthaber Kim Jong Un vereinbart. Er freue sich darauf, "den Vorsitzenden Kim in naher Zukunft wiederzusehen", twitterte Trump. 

 

Interpol-Chef unter "Aufsicht" in China

Nach tagelangen Spekulationen über das Schicksal von Interpol-Präsident Meng Hongwei hat China offiziell eingeräumt, dass der 64-Jährige unter staatlicher Aufsicht steht. Die internationale Polizeiorganisation erhielt zudem eine Erklärung Mengs, in der dieser seinen sofortigen Rücktritt bekanntgab.

 

Anti-Homoehe-Referendum gescheitert

In Rumänien, wo Homophobie in allen politischen Lagern verbreitet ist, wollten ultrakonservative Vereine das schon bestehende Verbot der Homoehe per Referendum in der Verfassung verankern lassen. Doch die Wähler machten nicht mit.

Limousinen-Crash entsetzt New York

Es ist ein beschaulicher Nachmittag, als in einem Ort im US-Bundesstaat New York ein schrecklicher Unfall passiert. Die traurige Bilanz: 20 Menschen kommen ums Leben. Es ist der schlimmste Verkehrsunfall in den Vereinigten Staaten seit fast zehn Jahren. 

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