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Afrika

Tansania: East African Common Market

Auf ihrem Gipfel in Arusha, Tansania, im April 2006, einigten sich die Präsidenten von Kenia, Tansania und Uganda auf einen Fahrplan für die wirtschaftliche und letztlich auch politische Einheit Ostafrikas.

Drei Teilnehmer sitzen vor einem Computer

Das geplante Bündnis East African Common Market soll bis Januar 2010 vollzogen sein. Es sieht einen gemeinsamen Wirtschaftsmarkt, eine Zoll- und Währungsunion sowie eine politische Föderation vor.

Die DW-AKADEMIE widmet in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Tansania dieser historischen Entwicklung Ostafrikas ein besonderes, dreiteiliges Projekt.

Journalisten aus den Ländern Kenia, Uganda und Tansania sowie Ruanda und Burundi, die zur Zeit Anwärterstatus für das Bündnis haben, sollen in die Lage versetzt werden, sachlich fundiert und gleichzeitig verständlich über die relativ abstrakten Inhalte der geplanten Union zu berichten.

Der erste Teil des Projekts fand 2007 am Sitz des East African Common Market in Arusha, Tansania statt. Radio- und Fernsehjournalisten wurden hier zunächst gemeinsam trainiert. 2008 werden sie dann im zweiten und dritten Teil des Projekts, getrennt Beiträge für ihre Fernseh- und Radiostationen produzieren.