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KINO

RAF-Thriller im Kino

Der Film "Schattenwelt" rückt die Terroropfer im Kino in den Mittelpunkt. Franziska Petri trifft auf Ulrich Noethen - ein Psychoduell.

Franziska Petri und Ulrich Noethen in Schattenwelt (Filmverleih Salzgeber)

Franziska Petri und Ulrich Noethen in "Schattenwelt"

Connie Walther hat es gewagt. Nicht die Täter spielen bei der Regisseurin in ihrem neuen Film "Schattenwelt" die Hauptrolle, sondern die Opfer. Franziska Petri spielt eine junge Frau, deren Vater vor Jahren zum Opfer eines RAF-Attentats wurde. Nun trifft sie auf einen gerade entlassenen Häftling in der Gestalt des Ex-RAF-Mitglieds Widmer (Ulrich Noethen). Was macht die Regisseurin aus dieser spannenden Konstellation? Bernd Sobolla empfindet den Film trotz Schwächen als sehenswert.

Außerdem in der Sendung:

Zwischen Film, Fernsehen und Theater

Ulrich Noethen ist einer der profiliertesten Darsteller des deutschen Kinos. In ernsten Dramen wie im neuen Film "Schattenwelt" überzeugt er ebenso wie in Kinder- und Jugendfilmen. Dabei kommt der Münchner vom Theater. Doch damit hat er auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Das erzählt er zumindest im Deutsche Welle-Interview Jochen Kürten.

Kino auf der Insel

Das 5. Festival des deutschen Films findet auf einer idyllischen Rheininsel bei Ludwigshafen statt. Das vor allem vom Chemieriesen BASF unterstützte Festival zeigt 22 deutsche Produktionen aus den letzten Monaten. Am Ende gibt´s einen Preis. Neben schon etablierten und im Kino gezeigten Filmen wie "Der Architekt" und "Alle Anderen" werden auch Debüts und Premieren gezeigt. Ein Beispiel: "Weitertanzen" der jungen Regisseurin Friederike Jehn. Hören Sie ein Gespräch mit ihr in der Sendung.

Moderation: Jochen Kürten

Audio und Video zum Thema