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German Pop

German Pop 11: Jupiter Jones

Ihre Karriere begann 2002 als Punkband in einem Eifeldorf, ihre Konzerte führten sie aus dunklen Kellern auf große Festivals, ihre Musik ist hart und traurig zugleich. Jetzt startet Jupiter Jones deutschlandweit durch.

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Der Name Jupiter Jones entstammt der Abenteuer-Hörspiel-Serie "Die drei Fragezeichen", und genau mit diesen Detektivgeschichten vertrieb sich die Band im Tourbus unzählige Stunden auf deutschen Autobahnen. Die vier Musiker um Sänger und Gitarrist Nicholas Müller kommen eigentlich aus der Punk-Szene, doch sie hatten schon immer ein Herz für gefühlvolle Liebeslieder oder -wie Müller sagt- "für gebrochene, alkoholisierte, bärtige Männer, die traurige Musik spielen."

Nicholas Müller, Sascha Eigner, Andreas Becker und Marco Hontheim b: die Mitglieder der Band Jupiter Jones (Foto: Ben Wolf)

Punker auf Tour

Seit 2002 existiert die Band, und sie ist der lebende Beweis für das Sprichwort: "Was lange währt, wird endlich gut." Unzählige Auftritte haben die Jungs aus der Eifel hinter sich gebracht, drei Alben in Eigenregie produziert, an Wettbewerben und am PopCamp des Deutschen Musikrats teilgenommen. Jetzt, im neunten Jahr ihrer Bandgeschichte, sind sie endlich bei einem großen Label unter Vertrag und starten mit ihrer vierten CD richtig durch. Laut sind Jupiter Jones immer noch, doch ihre Stärke liegt eindeutig in den Liedern, die ans Herz gehen.

Auch wenn ihnen so mancher Punk-Fan von damals den Erfolg missgönnt, haben ihre aktuellen Songs das Zeug zum Ohrwurm. Und die Band hat es verdient, hart genug gearbeitet hat sie dafür. Mehr über Jupiter Jones erfahren Sie im im kostenlosen Podcast.

Autor/ Realisation: Matthias Klaus

Redaktion: Suzanne Cords

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