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Presse

„EINGEMAUERT!": Positive Resonanz auf HDTV-Computeranimation

Die HDTV-Computeranimation „EINGEMAUERT!! Die innerdeutsche Grenze“ ist bei Medien, Politik und Öffentlichkeit auf positive Resonanz gestoßen. Das Projekt wurde gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer verwirklicht.

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Ehemaliger Grenzverlauf an der Bernauer Strasse.

Anlässlich der Eröffnung der sogenannten "Kanzlerbahn", der neuen U-Bahn-Linie in Berlin, am 8. August wurde das Video erstmals öffentlich in verschiedenen Berliner Bahnhöfen gezeigt. Zudem haben Rundfunksender wie ZDF, rbb, mdr, NDR sowie verschiedene Online-Medien die Animation bzw. Teile der Animation übernommen.

Auch zahlreiche Zeitungen berichteten über das Projekt. „Die Deutsche Welle macht die ehemaligen Grenzanlagen virtuell erfahrbar“, hieß es beispielsweise in der Märkischen Allgemeinen. Der Dokumentarfilm vermittle einen „lebhaften, fast beklemmenden Eindruck“ von der Grenze, berichtete der Tagesspiegel.

Wolfgang Börnsen, kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bezeichnete das Projekt als einen „Erkenntnisgewinn“. „Die Opfer an der innerdeutschen Grenze bleiben unvergessen, und mit Ihnen die Verantwortlichen für ein unmenschliches Grenzregime, das seine Bürgerinnen und Bürger einsperrte. Der von der Deutschen Welle erstellte Animationsfilm „Eingemauert – Die innerdeutsche Grenze“ ist vor diesem Hintergrund umso verdienstvoller."

Positive Rückmeldungen von Zuschauern sind auf Youtube, wo das Video im Kanal der DW zu sehen ist, zu lesen. „Danke für dieses realistisch dargestellte Video über die Maueranlagen. Den wenigsten ist es überhaupt bewusst mit welcher "Genialität" die DDR-Führung ihr eigenes Volk eingesperrt hatte“, schreibt zum Beispiel „Kodak39“.

Weitere Rückmeldungen:

Nachtkurier:

„Ein beklemmendes Dokument. Ich bin Westberliner aus Moabit und kenne den Ort auch als noch die Häuserfronten standen. Das soll nie wieder geschehen.“

Longlatt:

„Sehr wichtiges Thema perfekt umgesetzt, obwohl man den wahren Schrecken dieser Grenze

jüngeren Menschen nur schwer vermitteln kann. Das schikanöse und einschüchternde Gehabe

der Grenzposten werde ich immer in Erinnerung behalten.“

wolfshund27283

„Sehr guter sachlicher Beitrag - für die Generation die es nicht mitbekommen hat.“

Wie groß die Nachfrage ist, zeigt auch der Verkauf der DVD „EINGEMAUERT! – Wie die innerdeutsche Grenze wirklich war“: Knapp 1000 Exemplare wurden seit Anfang Juli verkauft. Die DVD kann im DW-Store (http://store.dw-world.de) oder bei der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße erworben werden.

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