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Resonanz

„Eindrucksvoll und eindringlich“

Beim World Media Festival in Hamburg sind am 9. Mai 2012 mehrere TV-Produktionen der Deutschen Welle ausgezeichnet worden, unter anderem eine Reportage über die Behandlung von Folter- und Kriegsopfern.

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Alexander Feist wurde für die TV-Reportage „Bana, Mariam und der Doc – Folteropfer in Lindau“ mit Silber in der Kategorie „Politische Dokumentation“ ausgezeichnet. „Eindrucksvoll und eindringlich“, so das Urteil der Jury, schildere Feist das Leid und die Behandlung von Folter- und Kriegsopfern in einer kleinen Spezialpraxis in Lindau am Bodensee.

„Der XX-Faktor“ von Reporterin Nadja Scholz (Redaktion: Kathrin Lemke) gewann den intermedia-Globe Award in Gold in der Kategorie „Documentaries: Lifestyle“. Die Serie porträtiert sechs Frauen aus Europa, die in Männerdomänen Karriere gemacht haben: eine DJane, eine Autodesignerin, eine Architektin, eine Drei-Sterne-Köchin, eine Dirigentin und eine Malerin.

Urlaub extrem

Silber in derselben Kategorie gab es für die Serie „Urlaub extrem“ (Redaktion: Rolf Rische und Patricia Szilagyi, Producerin: Anja Freyhoff-King). In den sechs Folgen testet Euromaxx-Reporter Mischa Heuer vor der Kamera Urlaubsformen in ihren extremsten Ausprägungen: In „Urlaub extrem…sportlich“ etwa betreibt er in Griechenland schwimmend Inselhopping und legte dafür vier Kilometer im offenen Meer zurück.

Dagmar Michel und Christian Uhlig erhielten einen „intermedia-Globe Award“ in Silber in der Kategorie „Documentaries: Magazine Format“ für „Frühling an der Südgrenze“. Die Sondersendung war auf Malta moderiert und produziert worden. Die fünf Reportagen zeigen die Chancen und Herausforderungen, die der Umbruch in Nordafrika für Europa bringt.