Seit einem Jahr setzt Trump der Weltwirtschaft und auch Deutschland mit seinen Zollsätzen zu. Erst gegen Ende des letzten Jahres gab es eine kleine Erholung - dann kam der Krieg im Nahen Osten.
Trotzdem hofft die OECD noch auf stabile Wachstumszahlen für die Weltwirtschaft. Sie geht weiterhin davon aus, dass das globale Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 2,9 Prozent wachsen wird, und 2027 um drei Prozent.
Und Deutschland?
Wie stark ist die deutsche Wirtschaft von dem Krieg betroffen, und wie wird es nach dem Ende des Konflikts aussehen? Darüber, und was die Politik tun kann, um die Unternehmen zu unterstützen, sprechen wir mit Geraldine Dany-Knedlik. Sie ist die Konjunkturchefin des DIW, des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin. Zusammen mit anderen führenden Wirtschaftsinstituten hat das DIW zum 1. April eine Gemeinschaftsdiagnose erstellt, die eine Prognose zur künftigen Wirtschaftslage gibt.
Redakteurin am Mikrofon: Insa Wrede
Technik: Michael Springer
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