UN-Mission im Kongo soll verstärkt werden | Fokus Europa | DW | 03.11.2008
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Fokus Europa

UN-Mission im Kongo soll verstärkt werden

Wie die EU im Kongo helfen will, was die Europäer vom neuen Präsidenten der USA erwarten, warum die Innenminister in Vichy tagen und der Start einer Fokus-Europa-Jugendserie – diese Themen und mehr in der Sendung.

Ein patroullierender UN-Soldat in Goma, Kongo(31.10.2008/AP)

Die Lage im Kongo ist Ernst: Mehr UN-Soldaten sollen die Menschen nun vor den Rebellen schützen

Europas Politiker geben sich zurzeit im Kongo die Klinke in die Hand. Wegen der wieder ausgebrochenen Unruhen im Osten des Landes übt sich Europa in Krisendiplomatie. Die Situation vor Ort ist katastrophal: Nach den Angriffen der Rebellen sind mehr als 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Viele von ihnen sind von Hilfsmaßnahmen ausgeschlossen, haben kein Wasser, keine Lebensmittel. Am Wochenende waren die Außenminister Frankreichs und Großbritanniens im Krisengebiet. Sie fordern jetzt eine Verstärkung der UN-Mission im Kongo, die zurzeit mit 17.000 Soldaten vor Ort ist. Michael Becker berichtet für Fokus Europa über die Beratungen der beiden Außenminister mit ihren europäischen Kollegen.

Weitere Themen der Sendung am 3.11.2008 um 19:15 UTC:

Heute trafen sich nicht nur die EU-Außenminister, sondern auch die Innenminister der EU. Sie haben über ein Dauerthema gesprochen: die Ausländerpolitik. Brisant waren dabei weniger die Inhalte des Treffens, als vielmehr der Ort, die französische Stadt Vichy. Warum, erläutert für Fokus Europa Siegfried Forster.

Heute trafen sich nicht nur die EU-Außenminister, sondern auch die Innenminister der EU. Sie haben über ein Dauerthema gesprochen: die Ausländerpolitik. Brisant waren dabei weniger die Inhalte des Treffens, als vielmehr der Ort, die französische Stadt Vichy. Warum, erläutert für Fokus Europa Siegfried Forster.

Wie sähe ein ideales Bildungssystem aus? Wie mobil sollten Arbeitnehmer sein? Und wie könnte das Finanzsystem reformiert werden? Große Fragen sind das, vielleicht die wichtigsten überhaupt zurzeit. Antworten dazu sollen Jugendliche aus ganz Europa finden. Auf Initiative von EU-Kommission läuft seit gestern (2.11.08) die Europäische Jugendwoche 2008. Auf Konferenzen in den Mitgliedsländern und in Brüssel sollen junge Leute den Politikern Anregungen für die künftige Politik Europas liefern. Eine Konferenz hat gestern in Brüssel begonnen. Birgit Augustin hat dort für Fokus Europa auch schon ein paar Antworten gesammelt.

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