Tapsige Panda-Zwillinge bezaubern Berliner Journalisten | Aktuell Deutschland | DW | 29.01.2020
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Berliner Zoo

Tapsige Panda-Zwillinge bezaubern Berliner Journalisten

Klein und flauschig: Die Berliner Panda-Brüder Meng Xiang und Meng Yuan haben vor Journalisten ihr Gehege erkundet. Die Zooverwaltung bereitet sich derweil auf einen Ansturm vor.  

Wie heißen sie nun? Und wer ist wer? Die Namen stellen die Berliner vor Probleme

Wie heißen sie nun? Und wer ist wer? Die Namen stellen die Berliner vor Probleme

Die Panda-Zwillinge im Berliner Zoo sind ab Donnerstag erstmals auch für Besucher zu sehen. Beim Probelauf vor Journalisten legten die rund fünf Monate alten Brüder bereits erste Klettereinlagen hin. Wie die Kleinen heißen, ist noch umstritten: Weil die Namen Meng Xiang und Meng Yuan (gesprochen: Möng Tschiang und Möng Juan) offenbar zu kompliziert für Berlin sind, werden sie inoffiziell Pit und Paule genannt.  

Die beiden erkundeten mit ihrer Mutter Meng Meng die Innenanlage: eine Art Panda-Wohnzimmer hinter Glas. Der Zoo hat dort für den Nachwuchs zwischen Bergen von Bambus kleinere Kletterstationen bereitgestellt.

Ab Donnerstag stellt sich der Zoo wegen der Kleinen auf einen größeren Andrang ein. Es sollen mehr Kassen besetzt werden, damit die Menschen nicht so lange anstehen müssen. Sicherheitspersonal soll außerdem Stau am Panda-Gehege vorbeugen.

Eines der beiden Jungtiere im Oktober

Eines der beiden Jungtiere im Oktober

Die Zwillinge waren am 31. August zur Welt gekommen. Sie sind der erste Pandanachwuchs überhaupt in Deutschland. Die Mutter Meng Meng und der Vater Jiao Qing kamen 2017 aus China nach Berlin - als vorerst auf 15 Jahre befristete Leihgabe zum 75. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und der Bundesrepublik. Die Namen des Nachwuchses bedeuten "Ersehnter Traum" und "Erfüllter Traum".

 stu/fab (dpa, afp)

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