Tag der Arbeit - wer hört die Signale? | Podcast Wirtschaft | DW | 30.04.2019
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Podcast Wirtschaft

Tag der Arbeit - wer hört die Signale?

Trump verklagt Deutsche Bank +++ Die USA und China verhandeln wieder +++ Gewerkschaften und die Kämpfe der Zukunft +++ Und: Europa auf der Suche nach einem Batterie-Champion

Audio anhören 15:38

Rechtsstreitigkeiten sind für die Deutsche Bank seit Jahren Alltag. Es gibt tausende Klagen, mal wegen der Manipulation von Zinssätzen, mal wegen des Geschäftsgebarens während der Finanzkrise. Trotzdem ist die Klage, die am Montag in den USA eingereicht wurde, etwas ganz besonderes. Denn der Kläger ist kein geringerer als US-Präsident Donald Trump persönlich. Er will verhindern, dass die Bank einer Aufforderung des US-Kongresses nachkommt, Informationen über Trumps Geschäfte weiterzugeben.

Hauptsache, sie reden

Wie steht es eigentlich im Handelsstreit zwischen den USA und China? Ende des vergangenen Jahres haben sich beide Seiten auf eine Art Verschnaufpause geeinigt, sie wollten lieber verhandeln als sich mit neuen Zöllen zu ärgern. Die Verhandlungen dauern an, und heute hat in Peking eine neue Runde begonnen. Dafür sind der Finanzminister und der Handelsbeauftragte der USA in die chinesische Hauptstadt gereist.

Kämpfe der Zukunft

Morgen ist der 1. Mai – der internationale Tag der Arbeit. In den USA ist das übrigens kein Feiertag, in China, Deutschland und sehr vielen Ländern auf der Welt ruht dagegen die Arbeit. Gewerkschaften rufen traditionell zu Kundgebungen und Umzügen auf – um an das Erreichte zu erinnern, aber auch, um auf zukünftige Kämpfe einzustimmen. Mein Kollege Klaus Ulrich hat aus diesem Anlass mit Reiner Hoffmann gesprochen, dem Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mit rund sechs Millionen Mitgliedern.

Europa sucht Batterie-Champion

Elektroautos sind auf Europas Straßen noch immer eine Ausnahme. Aber dass sie in Zukunft wichtiger werden, gilt als ausgemacht. Die Frage ist nur, wo all die Batterien herkommen sollen, die dafür benötigt werden. Große Hersteller gibt es bisher nur in Japan, Korea und China. Die EU-Kommission will das ändern – am liebsten mit einer europäischen Batterieallianz.

 

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Redakteur am Mikrofon: Andreas Becker
Technik: Lena Hille

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