Proteste in Honduras gegen die Regierung | Fokus Amerika | DW | 29.06.2010
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Fokus Amerika

Proteste in Honduras gegen die Regierung

Ein Jahr nach dem Putsch gegen den honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya haben tausende Menschen in Tegucigalpa gegen die neue Regierung demonstriert.

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Nach Protesten am Sonntag versammelten sich auch am Montag Regierungskritiker in der Hauptstadt zu einer Kundgebung und forderten die Wiedereinsetzung Zelayas in das Präsidentenamt. Polizei und Armee verschärften die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Präsidentenpalast, die Proteste verliefen aber weitgehend ruhig. Einschätzungen des Bundestagsabgeordneten Thilo Hoppe von den Grünen, der Honduras Anfang des Jahres besucht hat.

FBI verhaftet zehn mutmaßliche russische Spione

"Ein Freund und Partner, der solide und verläßlich ist" - vor ein paar Tagen hatte der US-amerikanische Präsident Barack Obama seinen russischen Kollegen Dimitri Medwedew nach einem Treffen im Weißen Haus noch mit Lob überschüttet. Dabei vereinbarten Obama und Medwedew eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie eine stärkere Kooperation der Geheimdienste. Nach den Ereignissen von diesem Sonntag dürfte sich der US-Präsident fragen, ob er mit der Einschätzung über den Kremlchef wirklich so richtig lag. Denn Ermittler haben in den Vereinigten Staaten zehn mutmaßliche russische Spione verhaftet.

Hurrikanwarnung am Golf von Mexiko

Eine Windgeschwindigkeit von über 100 Stundenkilometern, Tendenz steigend: "Alex", der erste größere Sturm dieser Hurrikan-Saison, bewegt sich unaufhaltsam auf den Nordosten Mexikos und den Süden des US-Bundesstaates Texas zu. Das Hurrikanwarnzentrum in Miami rechnet mit schweren Regenfällen sowie lebensgefährlichen Fluten und Schlammlawinen und hat doch eine gute Nachricht: "Alex" wird aller Voraussicht nach an den von der Ölpest im Golf von Mexiko am meisten betroffenen Gebieten vorbeiziehen. Eine Prognose, die in Louisiana für große Erleichterung sorgt.

Brasilien besiegt Chile und zieht ins WM-Viertelfinale ein

Uruguay gegen Brasilien und Paraguay gegen Argentinien - so könnten unter Umständen die Halbfinals bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika lauten. Es wäre der ultimative Beweis für die Dominanz der südamerikanischen Teams bei dieser WM. Paraguay könnte an diesem Dienstag mit einem Sieg in Pretoria gegen Japan als vierte Mannschaft aus Südamerika ins Viertelfinale einziehen. Den Sprung unter die letzten Acht geschafft haben bereits Uruguay, Argentinien und Brasilien nach einem vielumjubelten 3:0-Sieg in Johannesburg gegen Chile.

Redaktion: Oliver Pieper

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