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Nigeria und das Öl (28.12.0212)

Kaufmann, Dirk Ulrich28. Dezember 2012

Der letzte Podcast im Jahr 2012 ist nicht gleich das Ende, denn wir setzen unsere Serie fort, in der wir untersuchen, wie die Afrikaner vom Reichtum ihrer Erde profitieren: Afrikas Rohstoffe - was bleibt vom Boom?

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Afrikas Erde steckt voller Reichtümer: Gold und Diamanten, Öl, Coltan oder Kupfer. Dann müsste es den Afrikanern ja wirtschaftlich gut gehen, doch so ist es eben nicht. Zum Beispiel in Nigeria. Seit rund einem halben Jahrhundert wird in dem westafrikanischen Staat, der der bevölkerungsreichste auf dem Kontinent ist, Öl gefördert. Inzwischen ist Nigeria zum achtgrößten Ölproduzenten der Welt aufgestiegen. 80 Prozent seiner Einnahmen verdankt der Staat dem Schwarzen Gold, dieser zähflüssigen, stinkenden Masse, ohne die in der Welt gar nichts laufen würde. Wohlstand aber hat das den Menschen im Nigerdelta nicht gebracht - im Gegenteil. Sie leben in einer verseuchten Umwelt und atmen vergiftete Luft.

Die Beiträge unserer Serie "Afrikas Rohstoffe - was bleibt vom Boom?" finden Sie multimedial aufbereitet auch auf unseren Internetseiten. Klicken Sie sich über "Welt" und "Afrika" zu unserem Angebot.

Für Ihr Interesse an diesem letzten Podcast des Jahres 2012 möchten wir uns bedanken. Wir wünschen Ihnen an diesem Freitag nicht nur ein erholsames Wochenende, sondern vor allem: Ein Gutes Neues Jahr!

Redakteur am Mirkophon: Dirk Ulrich Kaufmann