G20 im Schatten der Syrien-Krise (02.09.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 02.09.2013
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Podcast Wirtschaft

G20 im Schatten der Syrien-Krise (02.09.2013)

G20-Gipfel zwischen Syrien-Konflikt und Finanzmarktreform +++ Der kranke Mann am Bosporus: Die Türkei verabschiedet sich vom Wirtschaftswunder +++ Hoffnungsträger mit Fragezeichen: Neue Konjunkturdaten aus China

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Wirtschaft Podcast (02.09.2013)

G20 und der Syrien-Konflikt

Wenn die Chefs der wichtigsten Wirtschaftsnationen diese Woche in Sankt Petersburg zusammenkommen, wird der Syrien-Konflikt beherrschendes Thema sein. Der gastgebende russische Präsident Wladimir Putin hatte bereits am Samstag erklärt, das Treffen solle als Gelegenheit für die Suche nach einer diplomatischen Lösung genutzt werden. Die eigentlich als Schwerpunkt geplanten wirtschaftlichen Themen rücken wohl an den Rand des Treffens - so scheint es zumindest. Und dennoch: Themen wie Protektionismus und Finanzmarktregulierung stehen auch auf der Tagesordnung. Im Kampf gegen Steuerflucht zeichnensich sogar Fortschritte ab.

Die Türkei in der Krise

Lange Jahre legte die türkische Wirtschaftsleistung enorm zu. Doch nun scheint der Boom beendet. Die Wirtschaft läuft nicht gut, die Lira ist im freien Fall, das Kapital fließt ab. Dem Land droht der wirtschaftliche Abstieg. Wohin steuert die Türkei und wie wirkt sich der Syrien-Konflikt auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus?

Hoffnungsträger mit Fragezeichen

Aufatmen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt: Die Stimmung in den Chefetagen von Chinas Industrieunternehmen hat sich im August weiter verbessert. Die Angstvor einer harten Landung der Wirtschaft scheint vorerst verflogen zu sein. Experten schlagen nun wieder optimistische Töne an - die Finanzmärkte reagieren erleichtert. Doch es gibt auch Skeptiker.

Nachhaltig agieren - aber wie?

Verantwortungsvoll mit der Umwelt und den Mitarbeitern umgehen, Geschäfte sauber halten, auch wenn es unter Umständen weniger Aufträge einbringt. Nachhaltigkeit hat viele Facetten, die im Unternehmen erst einmal alle gelebt werden müssen. Börsennotierte Unternehmen - und solche die es werden wollen - müssen Investoren zunehmend mit solchen Aspekten locken. Für kleinere und mittelständische Unternehmen ist das oft viel Arbeit.

Redakteurin am Mikrofon: Rayna Breuer

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