Folter | Nachrichten & Analysen: der globale Blick auf Schlagzeilen | DW | 07.04.2016
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Folter

Folter bezeichnet das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid an Menschen. Das kann Schmerz, Angst, aber auch Erniedrigung sein. Folter ist international geächtet.

Nach der UN-Antifolterkonvention versteht man jede Handlung als Folter, bei der Träger staatlicher Gewalt einer Person "vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zufügen, zufügen lassen oder dulden, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen":

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