Emmy-Nominierung: ″Game of Thrones″ räumt ab | Kultur | DW | 16.07.2015
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Kultur

Emmy-Nominierung: "Game of Thrones" räumt ab

Die US-Fantasy-Reihe "Game of Thrones" ist der große Gewinner bei den diesjährigen Emmy-Nominierungen. Die für ihre Brutalität berüchtigte Fernsehserie ist in 24 Kategorien für den TV-Preis vorgeschlagen.

"Game of Thrones" ist in einer großen Anzahl an Neben-Sparten nominiert, aber auch in der Königsdisziplin "Beste Dramaserie". Die weltweit populäre Serie, deren fünfte Staffel gerade in den USA zu Ende ging, ist für ihre überraschenden Wendungen bekannt, unter anderem kommt es regelmäßig zum plötzlichen Tod von liebgewonnen Hauptfiguren. Die Serie basiert auf der Romanreihe "Das Lied von Eis und Feuer" des US-amerikanischen Fantasy-Autors George R.R. Martin.

"House of Cards" kann auf Auszeichnung hoffen

Die zweithöchste Anzahl an Nominierungen kann die Horror-Serie "American Horror Story: Freak Show" verbuchen. Auch die Serien "Mad Men", "House of Cards" und "Orange is the New Black" waren bei den am Donnerstag in Los Angeles bekannt gegebenen Nominierungen erfolgreich. Sie können sich unter anderem Hoffnungen auf die Preise als "Beste Dramaserie" und in den wichtigen männlichen und weiblichen Hauptdarstellerkategorien machen.

In der Comedy-Sparte wurden unter anderem "Modern Family", "Transparent" und "Unbreakable Kimmy Schmidt" nominiert. Die in den Vorjahren häufig ausgezeichnete "Big Bang Theory" wurde in diesem Jahr weder als beste Comedyserie, noch für einen ihrer Hauptdarsteller nominiert.

Die Emmys gelten als einer der wichtigsten Preise für Fernsehproduktionen weltweit und werden oft als "TV-Oscar" bezeichnet. Die Auszeichnungen werden am 20. September in Los Angeles vergeben. Über die Sieger entscheiden die rund 19.000 Mitglieder der Academy for Television Arts & Sciences.

jb/se (dpa/AFP)

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