Die Stones rocken Kuba | Musik | DW | 01.03.2016
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Musik

Die Stones rocken Kuba

The Rolling Stones, die legendäre Rockband um Mick Jagger, Keith Richards und Co. tritt auf der sozialistischen Karibikinsel auf – und das auch noch gratis. Nicht nur die Fans vor Ort freuen sich auf das Konzert.

Das sozialistische Kuba öffnet sich für westliche Künstler – das lassen sich die Stones nicht zweimal sagen. Am 25. März spielen die vier Briten ihr erstes Open Air-Konzert in einem Sportstadium der kubanischen Hauptstadt Havanna. In einem Webvideo auf der Webseite cubainformacion.tv grüßt die Band mit "Hola Cuba" und verspricht "ein historisches Ereignis" - sogar auf Spanisch.

In der Mitteilung auf der offiziellen Webseite heißt es: "Während unserer langen Karriere haben wir an vielen speziellen Orten gespielt, aber das Konzert in Havanna wird ein ganz besonderes Ereignis für uns und hoffentlich für all unsere Freunde sein."

Und das erfreut Fans der Band auf der ganzen Welt.

Außerdem können Fans unter dem Hashtag #StonesCuba abstimmen und entscheiden, welche Songs die vier Briten spielen sollen.

Hoher Besuch in der Karibik

Laut www.rollingstones.com wurde das Konzert mehrere Monate lang geplant und folgt nur wenige Tage auf den Besuch des amtierenden US-Präsidenten Barack Obama in der Hauptstadt der Insel. Seit fast 90 Jahren hatte kein US-amerikanisches Staatsoberhaupt mehr Kuba besucht.

Für immer Rock'n'Roll

Für die englischen Alt-Rocker ist die Lateinamerika-Tour jetzt vorbei. Die "Olé-Tour" führte durch Städte wie Santiago de Chile, Buenos Aires, Montevideo und Rio de Janeiro. Auch Lima, Bogotá und Mexiko-Stadt standen bereits auf dem Tourplan. Havanna ist der letzte Termin der Tour.

ski/as (dpa, afp, www.rollingstones.com)

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