DFB-Frauen scheiden bei WM aus | Sport | DW | 29.06.2019
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Viertelfinale

DFB-Frauen scheiden bei WM aus

Durch die 1:2 (1:1)-Niederlage der DFB-Elf gegen Schweden verpasst das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nicht nur den Einzug ins Halbfinale, sondern auch die Olympischen Spiele.

DEUTSCHLAND - SCHWEDEN: 1:2  (1:1)

Rien ne va plus: Die deutschen Fußballerinnen sind auf dem Weg zum dritten Stern in der Hitzeschlacht von Rennes eingebrochen und müssen Olympia in den Medien verfolgen. Der zweimalige Weltmeister unterlag trotz einer Führung im WM-Viertelfinale 1:2 (1:1) gegen Ex-Lieblingsgegner Schweden. Damit haben die Deutschen die Vorschlussrunde am Mittwoch in Lyon (21.00 Uhr MESZ) gegen den Europameister aus den Niederlanden verpasst.

Sofia Jakobsson sorgte für das erste WM-Gegentor der Deutschen (22.), Stina Blackstenius (48.) legte nach. Der Treffer von Lina Magull (16.) war zu wenig für den Olympiasieger von 2016, der durch das Viertelfinal-Aus nicht bei den Spielen im kommenden Jahr in Tokio dabei ist. Die Spielerinnen müssen sich mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro pro Kopf für das Erreichen des Viertelfinals begnügen.

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg verzichtete zunächst auf Dzsenifer Marozsan. Die Spielmacherin, die im Auftaktspiel gegen China (1:0) vor drei Wochen an gleicher Stelle einen Zehenbruch erlitten hatte, saß zunächst auf der Bank. Zu Beginn der zweiten Hälfte kam die 27-Jährige, Linda Dallmann musste raus. Ansonsten hatte "MVT" ihre Startformation im Vergleich zum Achtelfinale gegen Nigeria (3:0) auf zwei Positionen verändert. Für Melanie Leupolz und Verena Schweers rückten Dallmann und Carolin Simon in die erste Elf.

Mentaler Vorteil: DFB-Frauen

Die Deutschen gingen mit einem mentalen Vorteil in die Partie. Die Schwedinnen hatten seit 1995 kein Pflichtspiel gegen den Rekord-Europameister gewonnen. Unter anderem zogen die Skandinavierinnen im Olympia-Finale 2016, bei der WM 2015 im Achtelfinale, beim EM-Halbfinale 2013 sowie beim WM-Endspiel 2003 den Kürzeren.

Für die Partie vor 25.301 Zuschauern hatte Voss-Tecklenburg in die taktische Trickkiste gegriffen. Erstmals seit dem China-Spiel agierte die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in einem 4-2-3-1-System. Spielführerin Alexandra Popp agierte nicht im Sturmzentrum, sondern im defensiven Mittelfeld. Lea Schüller lief ganz vorne auf, Magull sollte als Marozsan-Ersatz das Spiel gestalten.

Die "MVT"-Strategie ging bei Temperaturen weit jenseits der 30 Grad Celsius zunächst auf. Die Deutschen bestimmten das Geschehen in der Anfangsphase. Die erste gute Chance vergaben allerdings die Schwedinnen. Jakobsson scheiterte an der deutschen Torhüterin Almuth Schult (12.). Vier Minuten später machte es das DFB-Team viel besser. Nach einem Ballverlust Schwedens im Aufbauspiel schaltete Sara Däbritz am schnellsten. Die 24-Jährige spielte Magull mustergültig frei, die mit einem sehenswerten Abschluss ihr zweites WM-Tor erzielte. Die Deutschen konnten sich aber nicht lange über die Führung freuen. Innenverteidigerin Marina Hegering unterschätze einen langen Pass, Jakobsson bedankte sich. 

Linke Abwehrseite der neuralgische Punkt

Die linke Abwehrseite war spätestens nach dem Gegentor der neuralgische Punkt im deutschen Team. Simon spielte zum wiederholten Mal bei der Endrunde ganz schwach. Stina Blackstenius hätte das fast zum zweiten schwedischen Treffer (36.) genutzt. Kurz darauf musste die offenbar angeschlagene Simon raus (43.). Leonie Maier kam als Rechtsverteidigerin in die Partie, Giulia Gwinn wechselte nach links. Dennoch bekamen die Deutschen ihre Abwehrprobleme nicht in den Griff und waren mit dem 1:1 zur Pause gut bedient.

Kaum war Marozsan in der Partie, schlug es hinten ein. Blackstenius staubte ab, nachdem Schult zunächst gut pariert hatte. Nach dem Rückstand versuchte Marozsan erfolglos, das Spiel an sich zu reißen. Die Schwedinnen machten die Räume dicht, Blackstenius und Jakobsson vergaben bei Kontern die Chance zur Vorentscheidung (71./78.). Bei Deutschland ging in der Offensive kaum etwas. Kurz vor Schluss vergaben die eingewechselte Lena Oberdorf (88.) und Hegering (90.+3) jeweils per Kopf gute Chancen zum Ausgleich.

Spiel verpasst? Hier gibt es den DW-Liveticker zum Nachlesen: 

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ABPFIFF

96. Minute: Es läuft die letzte Spielminute. Deutschland wirft noch einmal alles nach vorne. 

95. Minute: Schweden nimmt noch einmal Zeit von der Uhr und wechselt kurz vor Schluss. 

94. Minute: Schweden holt eine Ecke heraus, die natürlich sehr viel Zeit einbringt. Deutschland kann klären - es gibt Abstoß. 

93. Minute: Super Angriff der DFB-Elf über rechts. Huth flankt in die Mitte - doch der Kopfball von Hegering geht knapp über den Querbalken. 

92. Minute: Alle Spielerinnen sind jetzt in der Hälfte der Schwedinnen. 

91. Minute: Sechs Minuten Nachspielzeit wird es geben. 

90. Minute: Es laufen die letzten Spielminuten. Das aus wäre doppelt bitter für Deutschland, weil dann auch die Qualifikation für Olympia futsch wäre.

87. Minute: Freistoß für Deutschland, ausgeführt von Marozsan. Der Kopfball von Oberdorf geht extrem knapp am Pfosten vorbei. Das wär es gewesen. 

83. Minute: Die Schiedsrichterin lässt die Szene per Videobeweis prüfen und lässt schauen, ob es einen Elfmeter für Deutschland gibt. Sie lässt aber weiter spielen. Es war wohl alles korrekt. Was war passiert? Eine Flanke von Däbritz fliegt schön vor das schwedische Tor, wo Popp hochsteigt, aber aus vermeintlicher Abseitsposition links am Tor vorbeiköpft. Kurz danach prallt sie mit Schwedens Keeperin Lindahl zusammen und bleibt benommen liegen. Immerhin: Popp kann weiter spielen.

81. Minute: Mittlerweile ist die 2:1-Führung für Schweden verdient. Sie ziehen sich gut hinter den Ball zurück und gehen dann mit viel Elan in die Zweikämpfe. Sobald sich die Gelegenheit bietet, wird der Ball nach vorne gespiel, wo die blitzschnellen Jakobsson und Blackstenius nur darauf warten, den Ball an zu nehmen und abzuschließen.

77. Minute: Weiter geht's. Laola auf den Tribünen - gleichzeitig eine große Chance für Schwedens Jakobsson. Aber Deutschlands Torhüterin Schult passt auf und steht goldrichtig.

76. Minute: Gegen diesen Pfiff hat wohl niemand etwas"Cooling Break" - Zeit zum Durchschnaufen.

75. Minute: Zweifelhafter Pfiff der Schiedsrichterin, die ein Foul an eine Schwedin auf Höhe der Mittellinie gesehen haben will. 

72. Minute: Was fällt der deutschen Mannschaft hier noch ein, um die Partie wieder auszugleichen? Aktuell nicht viel - jetzt erst einmal Ecke für Schweden, der allerdings nichts einbringt.

69. Minute: Marozsan und Gwinn leisten sich ein Missverständnis auf der linken Seite. Es bleibt dabei: Bisher ist die Hereinnahme der Spielmacherin nicht positiv bemerkbar.

67. Minute: Freistoß für Deutschland von der linken Seite. Marozsan bringt den Ball hoch vor das Tor aber Sembrant ist zur Stelle und klärt per Kopf.

63. Minute: Jetzt sind natürlich vor allem die erfahrenen Spielerinnen gefordert. Aber sowohl von Popp, als auch von Marozsan ist derzeit wenig zu sehen. 

61. Minute: Eine Stunde rum - Deutschland tut sich extrem schwer. Es fehlen die Ideen und auch die Anspielmöglichkeiten. 

59. Minute: Deutschland erkämpft sich eine Ecke. Die bringt aber nichts ein.

55. Minute: Diese Situation ist neu für das junge deutsche Team. Einen Rückstand gab es für Deutschland bei dieser WM noch nicht. Die DFB-Elf war ja sogar ohne Gegentor in dieses Viertelfinale eingezogen. 

53. Minute: Endlich wieder ein Angriff der deutschen Frauen. Huth serviert von rechts auf den zweiten Pfosten, doch die nun links verteidigende Gwinn verpasst knapp.

50. Minute: Das wirft natürlich alle Halbzeitüberlegungen über den Haufen. Schweden wird jetzt noch kompakter stehen - mal sehen, wie die DFB-Elf auf diesen Rückstand reagieren wird.

48. Minute: Asllani legt nach rechts heraus auf Sofia Jakobsson, deren Flanke Fridolina Rolfö auf das Tor köpft. Schult hält zwar erst prima, ist dann aber beim Nachschuss von Blacksteinius aus der kurzen Distanz machtlos.

48. Minute: TOR für Schweden durch Stina Blackstenius

46. Minute: Im deutschen Team spielt jetzt Dzenifer Marozsan für Linda Dallmann.

46. Minute: Der Ball rollt wieder in Rennes. Die zweite Halbzeit hat begonnen.

ANPFIFF 2. HALBZEIT

Pause in Rennes. Deutschland war in den ersten rund 20 Minuten das bessere Team und kam nach 16 Minuten verdient durch Magull zur Führung. In der 22. Minute dann der etwas überraschende Ausgleich durch Jakobsson. In der Folge kam Schweden aber deutlich besser ins Spiel und wurde vor allem durch lange Bälle immer wieder gefährlich. Das 1:1-Unentschieden zur Pause ist daher in der Summe leistungsgerecht.

ABPFIFF 1. HALBZEIT

45. Minute: Drei Minuten werden nachgespielt - für Deutschland kann es jetzt nur noch darum gehen, das 1:1 in die Pause zu retten, nachdem Schweden in den letzten Minuten deutlich besser war als Deutschland. 

44. Minute: Es hatte sich angedeutet, jetzt steht fest: Deutschland ist zum Wechsel gezwungen: Leonie Maier kommt für Carolin Simon

42. Minute: Wieder ein langer Ball der Schwedinnen, der die deutsche Abwehr vor Probleme stellt. 

38. Minute: Während das Spiel weiterläuft, und die deutsche Abwehr weiterhin Schwerstarbeit verrichten muss, sitzt Carolin Simon an der deutschen Bank und muss behandelt werden. Noch ist unklar, ob sie weiterspielen kann.

35. Minute: Weiter geht's. Und promt eine dicke Chance für Schweden, die nur zur Ecke abgewehrt werden kann. Die bringt nichts ein - es bleibt beim 1:1. Was war passiert? Doorsoun kommt im Laufduell mit Blackstenius zu Fall un die schwedische Stürmerin läuft nach einem Steilpass von Fridolina Rolfö allein in Richtung Tor. Aus halbrechter Position schießt sie drauf, aber Almuth Schult kann die Hand hochreißen und zur Ecke klären.

FIFA Frauen-WM 2019 | Deutschland vs. Schweden | TRINKPAUSE (Reuters/B. Tessier)

Cooling Break

33. Minute: "Cooling Break" - Heißt auf gut Deutsch: Die Schiedsrichterin pfeift ab zu einer offiziellen Trinkpause! Es gibt Wasser, es gibt Eis, es gibt nasskalte Handtücher. Kurzum: Alles was die Körpertemperatur etwas absenkt. 

30. Minute: Es ist das 50:50-Spiel, das die Bundestrainerin erwartet hatte. Eine ausgeglichene Partie und nach dem Ausgleich ist nach einer halben Stunde Spielzeit alles wieder auf Anfang. 

24. Minute: Ein langer Ball aus der schwedischen Abwehr heraus wird von  Hegering unterlaufen und so kann Sofia Jakobsson völlig  allein auf das deutsche Tor zulaufen. Und das macht sie dann eiskalt, lässt sich von dern heraneilenden Gegenspielerinnen nicht vrunsichern und schiebt ab Almuth Schult vorbei ins Tor.

22. Minute: TOR für Schweden durch Sofia Jakobsson. Der Ausgleich ist zugleich der erste Gegentreffer für das Deutsche Team. 

20. Minute: Deutschland bleibt am Drücker: Huth bedient Schüller in der Mitte, deren Kopfball allerdings zu zentral kommt, sodass Lindahl den Ball abfangen kann.

17. Minute: Und so ist zustande gekommen: Däbritz holt sich den Ball und startet sofort durch, sieht Lina Magull, die sich auf den Weg in die Schnittstelle der schwedischen Abwehr gemacht hat. Bei der Annahme springt ihr der Ball hoch, aber sie netzt mit einem genalen Seitfallzieher ein. Ein klasse Tor!

16. Minute: TOR für Deutschland durch Lima Magull. Und das war technisch überragend gemacht nach starker Vorarbeit von Däbritz.. 

13. Minute: Zwei Möglichkeiten nun für Schweden - die aber beide nicht wirklich gefährlich werden. 

10. Minute: Nach einem Abstimmungsfehler im eigenen Sechzehner heißt es kurz Zittern im Deutschen Team. Doch dann kann der Ball doch geklärt werden und Deutschland startet den Gegenangriff. Der Torabschluss zählt aber nicht als solcher, weil auf Abseits entschieden wird. 

FIFA Frauen-WM 2019 | Deutschland vs. Schweden (Reuters/B. Tessier)

Scwedens Stina Blackstenius im Duell mit Deutschlands Sara Doorsoun

8. Minute: Langsam aber sicher erkämpfen sich die Deutschen mehr Ballbesitz. Die Schwedinnen können sich aktuell nur auf die Verteidigung konzentrieren. 

6. Minute: Super Freistoßmöglichkeit aus gut 17, 18 Metern für die DFB-Elf. Doch der Schuss von Magull landet genau in den Armen von Torfrau Lindahl.

4. Minute: Erste Ecke der deutschen Mannschaft, die zunächst kurz ausgeführt wird, bevor dann doch die Flanke kommt. Der Kopfball von Popp landet dann aber in den Armen der schwedischen Torfrau. 

3. Minute: Etwas überraschend: Alexandra Popp spielt auf der Sechser-Position. 

1. Minute: Der Ball rollt - Deutschland stößt an. 

ANPFIFF

18:28 Uhr: Die Hymnen sind gesungen. Die Französin Stephanie Frappart wird die Partie in wenigen Augenblicken anpfeifen.

18:24 Uhr: Die deutschen Fußballerinnen starten also ohne Spielmacherin Dzsenifer Maroszan, die sich beim WM-Auftakt vor drei Wochen einen Zeh gebrochen hatte. Im Vergleich zum Achtelfinalsieg gegen Nigeria gibt es zwei Änderungen in der Startelf. Carolin Simon und Linda Dallmann ersetzten Verena Schweers und Melanie Leupolz.

18:24 Uhr: Die Hymnen werden gespielt - wir blicken auf die Aufstellung.

18:22 Uhr: Die erste Halbfinal-Paarung steht bereits fest. Am 2. Juli (21.00 Uhr) spielen England und die USA um den Einzug ins Finale, das am 7. Juli ebenfalls in Lyon (17.00 Uhr) steigt. Deutschland würde im Fall des Viertelfinalsieges gegen Schweden einen Tag später auf Europameister Niederlande treffen, die vor wenige Stunden vor dem Deutschland-Spiel die Italienerinnen mit 2:0 besiegten.

18:20 Uhr: Ähnlich hatte sich am Freitag auch Schwedens Trainer Peter Gerhardsson geäußert: "Wir sind auf die Hitze vorbereitet." Seit Freitagabend steht fest, dass beiden Teams der Halbfinal-Einzug genügt, um das Ticket für die Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Tokio zu lösen. Durch die 1:2-Niederlage gegen die USA in Paris ist Gastgeber Frankreich aus dem Turnier ausgeschieden, so dass in den Halbfinals in Lyon neben den Amerikanerinnen drei europäische Teams vertreten sein werden. Beim olympischen Fußball-Turnier gibt es für Europas Vertreter drei Plätze. 

18:18 Uhr: Beim Spiel werden Pausen eingelegt, damit die Akteurinnen ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen können.  Die DFB-Frauen sind nach eigenen Aussagen gut vorbereitet auf die hohen Temperaturen, die derzeit in Frankreich herrschen. Am Freitag wurde in der Nähe von Montpellier am Mittelmeer ein Rekordwert von 45,1 Grad gemessen. Im Norden ist es aber deutlich kühler. "Die Spielerinnen müssen viel trinken und auch die Ernährung wird entsprechend angepasst", sagte Voss-Tecklenburg. Zudem sollen die Spielerinnen ausreichend Sonnenschutz auftragen.

18:17 Uhr: Im Roazhon Park in Rennes sind es aktuell 32 Grad im Schatten - den man auf dem Rasen bisher mit der Lupe suchen muss. Martina Voss-Tecklenburg geht mit der Hitze gelassen um. "Wir haben das so wenig wie möglich thematisiert. Damit würde man den Spielerinnen vielleicht zu viele Alibis geben. Die Schwedinnen müssen ja auch spielen und haben dieselben Bedingungen", sagte die Bundestrainerin.

18:16 Uhr: Gegen Schweden steht viel auf dem Spiel. Nicht nur ein Platz im WM-Halbfinale, auch das Ticket für Olympia im kommenden Jahr kann heute gebucht werden. Bleiben die DFB-Frauen Schwedens Angstgegnerinnen? Kann die schwedische Sturmreihe Almuth Schult den ersten Gegentreffer des Turniers einschenken?

18.15 Uhr: Herzlich willkommen zum DW-Liveticker!