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Kommentarbild - David Ehl
Bild: Privat

David Ehl

Reporter mit Fokus auf Afrika und Europa, häufig unterwegs im Bereich Politik und Klima

David hält nichts von positivem Journalismus, der die Welt in Pastellfarben zeichnet, von konstruktivem Journalismus dagegen umso mehr. Deshalb mag er Recherchen besonders, die nicht bei der Problembeschreibung aufhören.

Seit 2018 berichtet David als freier Mitarbeiter für die DW. Zum Journalismus gekommen ist er über ein Praktikum beim Radio, später hat er sein Handwerk am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg Universität Mainz gelernt. 2015 hat er dort seine Masterarbeit eingereicht: Eine Reportage aus Serbien, die sich über Einzelschicksale abgeschobener Menschen dem politischen Begriff des "sicheren Herkunftslands" näherte.

Als Autor der ersten Stunde beim damals neu gegründeten Online-Magazin Perspective Daily baute David eine der ersten deutschsprachigen Redaktionen auf, die sich explizit auf den konstruktiven Journalismus berufen. Auch in seiner Arbeit für die DW ist David diese Perspektive wichtig: Gerade in ausgeruhteren, längeren Recherchen widmet er sich gerne nicht nur den Problemen, sondern auch den möglichen Auswegen.

Immer wieder führen ihn seine Recherchen in verschiedene afrikanische oder europäische Länder. Dort interessiert sich David vor allem für Geschichten aus dem weiten Feld der Politik oder - problem- und lösungsorientiert - der Klimakrise und wie die Menschen vor Ort ihr begegnen.

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