Chavez macht ernst | Wirtschaft | DW | 02.02.2007
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Wirtschaft

Chavez macht ernst

Venezuela will die von ausländischen Konzernen kontrollierten Ölprojekte im Orinoco-Delta bis zum 1. Mai verstaatlichen. Präsident Hugo Chavez sagte am Donnerstag, er hoffe auf eine Zusammenarbeit der betroffenen Unternehmen. Von den Plänen sind unter anderem die US-Ölmultis Chevron, Exxon Mobil und ConocoPhillips betroffen. Ab sofort dürften die Konzerne aus ihren Schwerölprojekten im Orinoco-Becken bestimmte Nebenprodukte nicht mehr exportieren, fügte Chavez hinzu. Sollten die ausländischen Konzerne bei der Verstaatlichung nicht kooperieren, werde die Regierung die Ölverarbeitungsbetriebe beschlagnahmen, drohte Energieminister Rafael Ramirez.
  • Datum 02.02.2007
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