Auslands-Ticker: Trump kündigt Zugeständnisse an | Aktuell Welt | DW | 19.01.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Trump kündigt Zugeständnisse an

Internationale Nachrichten im DW-Ticker: US-Präsident Trump legt im Etatstreit ein neues Angebot vor. Kongos Oberstes Gericht bestätigt Wahlsieger Tshisekedi. In den USA nehmen Tausende am dritten "Women's March" teil.

Im Ringen um ein Ende der Haushaltssperre hat US-Präsident Donald Trump Zugeständnisse bei der Einwanderung in Aussicht gestellt. Im Gegenzug fordert er weiterhin Unterstützung für seine Mauer-Pläne an der Grenze zu Mexiko. Bei den Demokraten stieß der Vorschlag auf Ablehnung.

 

Gericht im Kongo erklärt Tshisekedi zum neuen Präsidenten

Die Klage des bei der Präsidentenwahl im Kongo zweitplatzierten Oppositionspolitikers Martin Fayulu gegen das vorläufige Ergebnis hatte kaum Aussicht auf Erfolg. Nun ist sie vor dem Verfassungsgericht gescheitert: Die Beschwerde sei "unbegründet", so die Richter. Die Opposition hatte Tshisekedi Wahlbetrug vorgeworfen.

 

Tausende demonstrieren gegen Trump

Zum dritten Mal sind in zahlreichen US-Städten mehrere Tausend Menschen beim "Women's March" gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. In mehreren Ländern fanden ähnliche Protestaktionen statt. In den USA wurde die Veranstaltung von Problemen innerhalb der Protestbewegung überschattet.

 

US-Streitkräfte töten zahlreiche Extremisten in Somalia

Die US-Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Luftangriff in Somalia 52 Kämpfer der islamistischen Al-Shabaab-Miliz getötet. Zuvor hatte die Terrorgruppe einen Stützpunkt der somalischen Streitkräfte angegriffen. Dabei wurden laut einem Militärvertreter mindestens acht Soldaten getötet.

 

Danzigs Bürgermeister beigesetzt

Rund eine Woche nach dem tödlichen Messerattentat auf den Danziger Bürgermeister hat Polen Abschied von Pawel Adamowicz genommen. Unter den Trauergästen in der Marienkirche der nordpolnischen Stadt waren Polens Präsident Andrzej Duda, Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und EU-Ratspräsident Donald Tusk. Aus Deutschland war Altbundespräsident Joachim Gauck angereist.

 

Viele Tote nach Schiffsunglück vor Libyen befürchtet

Möglicherweise mehr als 100 Migranten sind bei einem Bootsunglück vor der libyschen Küste ums Leben gekommen. Drei Personen, die gerettet worden waren, berichteten von 120 Menschen auf dem Schlauchboot, von denen die meisten aus westafrikanischen Ländern stammten.

 

Wieder Gelbwesten-Proteste in Frankreich

Das zehnte Wochenende in Folge haben sich in Frankreich Tausende Gelbwesten zum Protest gegen die Regierung versammelt. Dabei kam es vor allem in Paris, Bordeaux und Toulouse zu Zusammenstößen mit der Polizei. Diese ging mit Trängengas und Wasserwerfern gegen Randalierer vor.

 

Flüchtlingstreck erreicht Mexiko

Migranten überqueren illegal die Grenze zwischen Guatemala und Mexiko (picture-alliance/AP Photo/M. Ugarte)

Familien nach der Grenzüberquerung im mexikanischen Bundesstaat Chiapas

Mehrere Hundert Teilnehmer der neuen Flüchtlingskarawane aus Mittelamerika haben illegal die südmexikanische Grenze überschritten. US-Präsident Trump sieht darin ein Argument für die von ihm gewünschte Grenzmauer.

 

Jahrelange Haft für US-Polizisten wegen Tötung von schwarzem Teenager

Prozessbeobachter wie der Aktivist William Calloway (M.) vor dem Gerichtssaal

Prozessbeobachter wie der Aktivist William Calloway (M.) vor dem Gerichtssaal

Wegen tödlicher Schüsse auf einen 17-jährigen Afroamerikaner ist ein ehemaliger Polizist in Chicago zu knapp sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Familie reagierte enttäuscht auf das relativ milde Strafmaß.

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