Auslands-Ticker: Entmilitarisierte Zone | Aktuell Welt | DW | 17.09.2018
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Entmilitarisierte Zone

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Russland und die Türkei wollen in Idlib eine Pufferzone einrichten, die Kanzlerin besucht ein "sicheres Herkunftsland" und Theresa May bleibt stur.

Syrien Angriffe Provinz Idlib (Getty Images/AFP/A. Al-Dyab)

Das syrische Regime hatte eine große Offensive auf das letzte Rebellengebiet im Land angekündigt

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan wollen in der syrischen Provinz Idlib eine entmilitarisierte Zone einrichten. Sie soll 15 bis 20 Kilometer breit sein und ab Mitte Oktober zwischen Rebellen und Regierungstruppen verlaufen. Eine Offensive auf die Rebellenhochburg wird nach den Worten des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu damit verhindert.

 

Bundeskanzlerin in Algerien

Ein dickes Lob hält Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Algerien-Besuch für die Gastgeber bereit: Die Zusammenarbeit beider Länder bei der Rückführung in Deutschland abgelehnter Asylbewerber aus Algerien habe sich "sehr gut entwickelt". Die "Rheinische Post" assistiert mit einem Bericht, wonach die Zahl der Abschiebungen in das nordafrikanische Land stark angestiegen ist.

 

Äthiopier protestieren gegen tödliche Gewalt

Tausende Menschen waren in der Hauptstadt Addis Abeba zusammengekommen. Sie verlangen von der Regierrung, die Bürger besser zu schützen. Am Wochenende war es im Umland der Hauptstadt zu ethnisch motivierten Ausschreitungen gekommen. Mindestens 23 Menschen wurden getötet

 

Drei Meere - ein Gipfel

In Bukarest findet das dritte Gipfeltreffen der sogenannten Drei-Meere-Initiative statt. Dieses Forum vereint zwölf mittel- und osteuropäische EU-Staaten von der Ostsee über die Adria bis zum Schwarzen Meer. Bei den Treffen geht es um Infrastruktur, Energie - und Sicherheitspolitik.

 

Gipfeltreffen Teil 2: Moon und Kim

Die beiden treffen sich öfter - schon zum dritten Mal in diesem Jahr: Am Dienstag wollen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In in Pjöngjang den Dialog zwischen den Ländern weiter vorantreiben. Aber die Experten warnen vor zu hohen Erwartungen.

 

China, die USA und der eskalierende Handelsstreit

Die neuen US-Strafzölle sind noch nicht einmal angekündigt, da warnt China bereits vor einer weiteren Zuspitzung des Handelskonflikts. Man werde sich "entschlossen verteidigen", sagte eine Regierungs-Sprecherin. Bei den Börsen kommt so etwas nicht gut an: Der Shanghai Composite rutschte auf den tiefsten Stand seit vier Jahren. 

 

"Mein Deal oder kein Deal"

Großbritannien Premierministerin Theresa May (Foto: Imago/i Images)

Die EU-Verhandlungen laufen für Premierministerin May nicht wie geplant

Die britische Premierministerin Theresa May zeigt sich kompromisslos und warrnt die Brexit-Hardliner in ihrer Partei vor einem ungeordneten Austritt aus der Europäischen Union. Es gebe keine vertretbare andere Möglichkeit als das von ihr geplante Abkommen, sagte sie der BBC. "Ich denke, dass die Alternative dazu wäre, keinen Deal zu haben." May steht unter Druck, weil die Verhandlungen mit der EU über den für Ende März 2019 geplanten Austritt stocken. 

 

Russland und das Rechenwunder

Bei der Gouverneurswahl in der russischen Region Primorje hat die Wahlkommission ein wahres Rechenwunder vollbracht. Der Oppositionskandidat, der eigentlich vorne lag, sieht sich um seinen Sieg geprellt und trat in den Hungerstreik.

 

Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Richter Kavanaugh

Es ist noch längst nichts bewiesen und ein solcher Fall ist ohnehin extrem heikel. Aber dennoch: Eine (nicht prominente) Frau beschuldigt einen (sehr prominenten) Mann der versuchten Vergewaltigung. Diesmal geht es um einen Richter, der den absoluten Karrierehöhepunkt anstrebt, und um eine Frau, die mit ihrer Anschuldigung alles, auch ihre Karriere, riskiert. Grund genug, sich die Sache einmal anzuschauen

Honduras Gedenken an Berta Cáceres (Getty Images/AFP/O. Sierra)

Noch immer ist die Umweltaktivistin Berta Cáceres in Erinnerung - hier ein Jahr nach ihrem Tod

 

Prozess wegen Mordes an Umweltaktivistin in Honduras beginnt

Verhandlungen im Mordfall Berta Cáceres

Die

Hongkong Taifun Mangkhut (picture alliance/AP/V. Yu)

Hongkong im Sturm

dürften spannend werden. Tatverdächtig sind unter anderem honduranische Militärs und Mitarbeiter einer Firma, die Wasserkraftwerke baut und betreibt. Die Beweisaufnahme wird heftig kritisiert.

 

Taifun Mangkhut fegt über Südchina hinweg

Der schlimmste Wirbelsturm des Jahres

den Ex-Hurrikan "Florence" wütet gerade in Südchina und hat schon auf seinem Weg dorthin Tod und Zerstörung hinterlassen. Auf den Philippinen werden hundert Tote befürchtet. Auf der anderen Seite der Erdkugel, an der Ostküste der USA, sind durch

17 Tote zu beklagen. Und der Sturzregen hört einfach nicht auf …

 

Die Nerven liegen blank in Salisbury

eines unfassbaren Verbrechens

Das ist auch kein Wunder, schließlich war die südenglische Kleinstadt der Schauplatz ein kleiner Zwischenfall in einem Restaurant. Und der Anschlag mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok ist immer noch nicht aufgeklärt. Folgerichtig versetzte

Camp David 1978 Ägypten - Israel Friedensverhandlungen (picture-alliance/CNP/Arnie Sachs)

Der damalige US-Präsident Jimmy Carter vermittelte die Gespräche

die Behörden in Alarmbereitschaft.

 

40 Jahre Camp-David-Abkommen

hier

1978 einigten sich Israel und Ägypten in Camp David auf einen Friedensvertrag. Die Vorgeschichte erzählt Kersten Knipp hier.

mm/rb/ehl

Seiten 1 | 2 | vollständiger Artikel

Die Redaktion empfiehlt