Auslands-Ticker: Algerier machen gegen Bouteflika mobil | Aktuell Welt | DW | 22.03.2019
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News aus aller Welt

Auslands-Ticker: Algerier machen gegen Bouteflika mobil

Internationale Nachrichten - gesammelt im DW-Ticker: Neue Massenproteste in Algerien, Frankreich rüstet sich für "Gelbwesten"-Demos, Rückschlag für den Dialog der beiden Koreas und Empörung über Trumps Golan-Erklärung.

In Algerien haben ereneut mehrere Hunderttausend Menschen den Rücktritt von Präsident Abdelaziz Bouteflika gefordert. Sie trauen seinem angekündigten Verzicht auf eine weitere Amtszeit nicht. Ihre Forderung - der 82-jährige Staatschef  soll sofort sein Amt aufgeben. 

 

Demonstrationsverbot für "Gelbwesten" auf den Champs-Elysées 

Frankreich will mit Demonstrationsverboten eine erneute Eskalation der Gewalt bei "Gelbwesten"-Protesten verhindern. Der neue Pariser Polizeipräsident Didier Lallement untersagte an bestimmten Orten in Paris Proteste. Auch für Toulouse und Nizza gelten Verbote.

 

Pjöngjang verlässt Kontaktbüro

Bildergalerie Jahresrückblick 2018 (Reuters/Korea Summit Press Pool)

Im April 2018 kamen die politischen Führer von Nordkorea (Kim, links) und Südkorea (Moon) an der Grenzlinie zusammen

Nordkorea zieht sich überraschend aus dem erst im September gemeinsam mit Südkorea eröffneten Verbindungsbüro zurück. Die Einrichtung sollte unter anderem die Beziehungen beider Länder verbessern.

 

Scharfe Reaktionen auf Trumps Golan-Vorstoß

Israel - Syrien Golan-Höhen israelische Soldaten (Imago/Xinhua/A. Margolin)

Israelischer Soldat auf den Golanhöhen im Mai 2018

Der US-Präsident hat Öl ins Feuer gegossen: Trumps Äußerung, es werde Zeit, dass die Vereinigten Staaten die Golanhöhen vollständig als Teil Israels anerkennen, stieß auf energischen Widerspruch. Der türkische Staatschef Erdogan sieht die Region "am Rande einer neuen Krise".

 

Indonesien storniert Boeing-Auftrag

Die indonesische Fluglinie Garuda hatte 50 Boing 737 MAX bestellt. Eine Maschine wurde schon ausgeliefert - die anderen 49 will die Gesellschaft nicht mehr haben. Begründung: Die Passagiere hätten kein Vertrauen mehr in die Baureihe, nachdem zwei Maschinen dieses Typs abgestürzt waren.

 

Harter Brexit Ende März abgewendet

Der Brexit kommt, vielleicht, aber auf keinen Fall am 29. März. Wann, wie und ob überhaupt noch Theresa May den britischen Ausstieg aus der EU organisieren wird, ist nach den Brüsseler Gipfelverhandlungen aber so ungewiss wie eh und je.

 

Zahlreiche Todesopfer bei Explosion in Ostchina

Nach einer schweren Detonation in einem Chemiepark in der ostchinesischen Stadt Yancheng sind mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte weitere verletzt worden. Auslöser der Explosion könnte ein Fabrikbrand gewesen sein.

 

Millionen Briten fordern online: Remain!

Das mühevolle und ergebnisarme Ringen um den Brexit stößt inzwischen nicht nur auf dem Kontinent sauer auf, auch die meisten Briten haben genug davon. Und diejenigen, die das ganze sowieso für eine schlechte Idee halten, versammeln sich rasend schnell hinter einer Petition, die das Unterhaus auffordert, das alles einfach abzublasen.

 

Zwei Schweigeminuten in Neuseeland

Ein früher Freitagnachmittag in Neuseeland. Von 13.32 Uhr bis 13.34 Uhr Ortszeit stand das Leben still. Es war genau die Zeit, in der vor zwei Wochen in Christchurch das Unfassbare begann. Premierministerin Ardern sagte den Muslimen: "Neuseeland trauert mit Euch. Wir sind eins."

 

Tourismus in Kapstadt, ein Jahr nach der Wasserkrise

Heute ist Weltwassertag. Und wir schauen mal, wie es in der südafrikanischen Metropole am Kap zugeht, die vor einem Jahr nur knapp einem Trinkwassernotstand entging. Können Touristen heute ohne schlechtes Gewissen nach Kapstadt reisen?

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