Auschwitz Gedenken: Kann sich Geschichte wiederholen? | Auf den Punkt | DW | 31.01.2020
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Auf den Punkt

Auschwitz Gedenken: Kann sich Geschichte wiederholen?

75 Jahre nach der Befreiung des KZ Auschwitz haben Juden in Deutschland wieder Angst. Doch wie lässt sich der wachsende Antisemitismus bekämpfen? Unsere Gäste: Marina Chernivsky (Psychologin), Hatice Akyün (Journalistin), Matthias Heyl (Historiker)

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Marina Chernivsky ist Psychologin und arbeitet seit vielen Jahren in der Antisemitismusprävention. Sie sagt: „Geschichte wiederholt sich nicht. Aber wir müssen zurückblicken, um zu begreifen, was heute ist.“

 


Hatice Akyün ist Journalistin und Autorin. Geboren in der Türkei ist sie heute deutsche Staatsbürgerin und weiss aus eigener Erfahrung: „Wir brauchen mehr Geschichtsunterricht in den Schulen, damit ein „nie wieder“ nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern im Bewusstsein unseres Landes verankert wird.“

 

 

Matthias Heyl ist Historiker und arbeitet für die Gedenkstätte Ravensbrück. Er sagt: "Wer die Geschichte nicht vor Augen hat, hat sie im Nacken."