Wo liegt Portugal? (13.09.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 13.09.2013
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Podcast Wirtschaft

Wo liegt Portugal? (13.09.2013)

Was hat sich in den fünf Jahren seit der Lehman-Pleite verändert? +++ Portugal – wie geht es dem Krisenland heute? +++ Ist die Netzneutralität in Gefahr? +++Der Kurznachrichtendienst Twitter will an die Börse

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (13.09.2013) - MP3-Mono

Vor fünf Jahren ist die amerikanische Großbank Lehman Brothers in die Pleite gegangen und hat eine Finanzkrise ausgelöst, unter der wir heute noch leiden. Seither wird die Frage gestellt, ob "systemrelevante" Banken nicht besser vom Steuerzahler am Leben gehalten werden sollen. Was hat sich seit der Lehman-Pleite 2008 tatsächlich verändert?

Portugal sei auf einem guten Weg, sagt EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso. Aber der ist ja kaum unparteiisch, schließlich ist er auch Portugiese. Die Entwicklungsorganisation Oxfam – und da arbeiten in der Mehrheit keine Portugiesen – sieht das Land dagegen auf keinem guten Weg. Wo steht das Land denn nun wirklich?

Gibt es künftig zwei Geschwindigkeiten auf der Datenautoahn – eine Überholspur für kommerzielle Nutzer und eine Schleichspur für Otto-Normaluser? Die Vorstöße beispielsweise der Telekom, die mit einer Datendrosslung gedroht hatte, weisen schon in diese Richtung. Beobachter warnen, dass dies der Beginn eines undemokratischen Internets sein könnte.

Ein Tweet ist eine Kurznachricht in maximal 140 Zeichen und ist das Geschäftsmodell von Twitter. Das 2006 in San Francisco gegründete Unternehmen zählt auch Prominente wie den US-Präsidenten zu seinen Usern. In den USA war schon länger über einen Börsengang spekuliert worden. Jetzt wollen es die Kalifornier tatsächlich tun.

Redakteur am Mikrophon: Dirk Ulrich Kaufmann

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