Kira Schacht
3. Dezember 2025Anzeige
Die Welt wird immer wärmer. Das bekommen vor allem auch Menschen in Städten zu spüren. Dort lebt mittlerweile die Hälfte der Weltbevölkerung. Hitzewellen und Starkregen sorgen für mehr Hitzetote und Flutschäden. Städte müssen sich anpassen.
Dabei sind sie unterschiedlich stark betroffen. In den gemäßigten Zonen haben Städte wie Kopenhagen vergleichsweise wenig zu befürchten. Anders sieht es im Globalen Süden aus. Meist trifft es die ärmste Bevölkerung am stärksten. Doch es gibt Ideenund viele sind bereits umgesetzt. Boden wird entsiegelt, um Wasser versickern zu lassen. Schutzräume gegen Hitze entstehen. Dächer werden begrünt.