Welthandel: Das Recht des Stärkeren? | Quadriga - Der internationale Talk aus Berlin | DW | 15.11.2018
  1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Quadriga

Welthandel: Das Recht des Stärkeren?

8 Milliardäre besitzen mehr als die ärmsten 50 Prozent der Weltbevölkerung. Ist das gerecht? Und ist daran wirklich ein ungerechter Welthandel Schuld? Das diskutieren unsere Gäste: Boniface Mabanza (KASA); Ulrike Herrmann (Taz); Mahesh Jha (DW)

Video ansehen 42:30

  

Mahesh Jha ist Redakteur bei der Deutschen Welle. Er sagt: „Für eine gerechte und friedliche Welt brauchen wir einen fairen Welthandel, sonst provozieren wir eine einseitige Migration.“
 

Boniface Mabanza arbeitet für die kirchliche Arbeitsstelle südliches Afrika. Er sagt: „Nicht nur der Waffenhandel, auch der Handel mit so harmlosen und sogar lebensnotwendigen Produkten wie Milch, Tomaten und Fleisch kann die Wirkung eines Krieges haben und wie jeder Krieg Flüchtlinge produzieren“.


 

Ulrike Herrmann ist Wirtschaftsredakteurin bei der Tageszeitung, Taz. Sie sagt: "Wir brauchen einen globalen Mindestlohn für Exportgüter"