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KonflikteNordamerika

Warum kleine Wasserstraßen Großmächte verwundbar machen

Madelaine Pitt | Lisa Hänel
3. November 2025

China, Russland die USA sind Supermächte, aber sie sind nicht unverwundbar. Maritime Nadelöhre sind ihre Schwachstellen: der Panamakanal, die Straße von Malakka im Indopazifik und die Meerengen zwischen Nord- und Ostsee.

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Globale Lieferketten stehen unter Druck: Geopolitische Konflikte wie die Angriffe der Huthi-Rebellen im Roten Meer stören wichtige Handelsrouten. Reedereien weichen auf längere Routen aus, was Transportzeiten und Kosten erhöht. Piraterie und steigende Versicherungsprämien verschärfen die Lage. Europäische Häfen erleben Verschiebungen im Frachtaufkommen.

Entsprechend groß ist das Interesse der Großmächte, diese Nadelöhre zu kontrollieren. Die DW hat sich drei der wichtigsten Seestraßen der Weltwirtschaft genauer angesehen. An ihnen sind die Supermächte China, Russland und USA besonders verwundbar: den Panamakanal in Mittelamerika, die Belte und den Sund zwischen Nord- und Ostsee sowie die Straße von Malakka im Indopazifik.

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Streit um Land, Grenzkonflikte, Kriege um Rohstoffe. Oft ist es nicht einfach durchzublicken in einer Welt, die immer komplizierter zu werden scheint. Wir erkunden mit euch, warum die Dinge sind, wie sie sind.