Vicent aus Spanien | Lehrerporträts | DW | 22.11.2018
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Lehrerporträts

Vicent aus Spanien

Trödelläden, WG-Leben, Currywurst und Radfahren im Regen: Deutschlehrer Vicent konnte bei seinem Aufenthalt in Berlin viel über Deutschland lernen – auch wenn manches ein wenig gewöhnungsbedürftig war.

Name: Vicent

Land: Spanien

Geburtsjahr: 1978

Beruf: Deutschlehrer

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Ihre Präzision.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
diese Sprache auf mich eine große Faszination ausübt. Ich empfinde es als schöne Aufgabe, meine Leidenschaft für Deutsch Schülerinnen und Schülern zu vermitteln.

Das ist typisch deutsch für mich:
Schrebergärten, Trödelläden, Rhabarberschorle, noch mit 40 Jahren in Wohngemeinschaften zu wohnen, Einweihungsfeiern, zu Hause die Schuhe auszuziehen und selbst bei schlechtem Wetter Rad zu fahren.

Meine Lieblingsregion/-stadt in Deutschland:
Berlin.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Rinderrouladen mit Knödeln, aber auch Currywurst.

Meine deutschen Lieblingsbücher:
Die Novelle „Lenz“ von Georg Büchner und das Drama von Peter Weiss „Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats, dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade“, kurz „Marat/Sade“ .

Mein deutsches Lieblingswort:
gewöhnungsbedürftig“.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Das „ABC-Buch“ von Karl Philipp Moritz, weil es komplexe Themen mit einfachen Wörtern darstellt und zum Nachdenken anregt.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Satzbildung, weil Deutsch nicht so flexibel wie Spanisch ist.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrer:
Wenn ich es geschafft habe, im Laufe eines Schuljahres bei einer Gruppe Teenager die Begeisterung für die deutsche Sprache zu wecken.

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