Valentina aus Russland | Lehrerporträts | DW | 30.11.2017
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Lehrerporträts

Valentina aus Russland

Die Liebe zu Deutsch weckten bei Valentina gute Lektoren des DAAD und der Bosch-Stiftung. An der Sprache selbst schätzt sie die Logik, die Wortbildung und das Adverb „warum“. Warum nur?

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Valentina aus Russland

Name: Valentina

Land: Russland

Geburtsjahr: 1984

Beruf: Deutschlehrerin in Princeton, USA

Das mag ich an der deutschen Sprache:
Die Logik und die Möglichkeiten, verschiedene Wörter zu bilden.

Ich unterrichte Deutsch, weil …
ich selbst als Schülerin und Studentin gute Lehrkräfte hatte, die in Russland als Lektoren des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD und der Bosch-Stiftung tätig waren. Mit einem Stipendium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung studierte ich Germanistik in Heidelberg, wo ich auch promovierte.

Das ist typisch deutsch für mich:
Getroffene Vereinbarungen auch einzuhalten.

Meine Lieblingsstadt in Deutschland:
Heidelberg.

Mein deutsches Lieblingsessen:
Spätzle und Maultaschen, die von Freunden zubereitet werden.

Mein deutsches Lieblingswort:
Warum?“ Damit kann man nämlich ein Gespräch mit Deutschen beliebig lange in Gang halten.

Mein deutsches Lieblingsbuch:
Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann.

Mein Lektüretipp für den Deutschunterricht:
Die „Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling.

Das ist für meine Schüler schwer an der deutschen Sprache:
Die Bezeichnungen grammatischer Kategorien.

Mein größtes Erfolgserlebnis als Lehrerin:
Spontane Gespräche mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die auf Deutsch geführt werden können.

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