UN-Diplomat darf nicht nach Simbabwe einreisen | Fokus Afrika | DW | 30.10.2009
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Fokus Afrika

UN-Diplomat darf nicht nach Simbabwe einreisen

UN-Experte nennt Entwicklung in Simbabwe besorgniserregend +++ Nach den Wahlen in Mosambik zeichnet sich ein Sieg von Präsident Guebuza und der Frelimo-Partei ab +++ Das Polyphonia Ensemble Berlin gastiert in Marokko

Trügerische Harmonie: Präsident Mugabe und Premier Tsvangirai

Trügerische Harmonie: Präsident Mugabe und Premier Tsvangirai

Trotz einer Einladung von Regierungschef Morgan Tsvangirai ist der UN-Sonderberichterstatter für den Kampf gegen Folter, Manfred Nowak, an der Einreise nach Simbabwe gehindert worden. Der österreichische Diplomat saß in der Nacht zum Donnerstag auf dem Flughafen von Harare fest und reiste schließlich nach Südafrika. Der Vorfall zeige, dass die Einheitsregierung von Präsident Mugabe und Premier Tsvangirai nicht funktioniere, sagte Nowak.

Ende eines demokratischen Musterlandes?

Nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Mosambik hat sich ein Vorsprung von Staatschef Armando Guebuza und der regierenden Frelimo-Partei abgezeichnet. In den aus verschiedenen Landesteilen eintreffenden vorläufigen Teilergebnissen lagen Guebuza und die Frelimo vor ihren Konkurrenten deutlich in Führung, wie die Medien in Maputo berichteten. Offizielle Ergebnisse der Wahlkommission lagen nicht vor. Die Vorbereitung der Wahl soll nicht frei und fair verlaufen sein.

Musikkultur zwischen Orient und Okzident

Die Musiker des Polyphonia Ensemble Berlin gehören zum Deutschen Symphonie Orchester – sie sind nicht nur Experten für ihre Instrumente, sondern auch Spezialisten für den Dialog der Kulturen. Ihre vielen Konzerte im Ausland sind eine Offenbarung – nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Musiker in aller Welt: Denn die Musikprofis aus Deutschland geben nur zu gerne Tricks und Tipps weiter und diskutieren über Musikkultur zwischen Okzident und Orient. In dieser Woche macht das Polyphonia Ensemble in Marokko Station.

Klaudia Pape

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