Trump und der Nahe Osten: Wo bleibt Europa? | Quadriga - Der internationale Talk aus Berlin | DW | 17.05.2018
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Quadriga

Trump und der Nahe Osten: Wo bleibt Europa?

US-Präsident Trump schafft Fakten in Nahost und brüskiert damit Verbündete: Er verlegt die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem. Und er kündigt das Atomabkommen mit dem Iran. Was haben die Europäer dem entgegenzusetzen? Gäste: Nora Müller (Körber-Stiftung), Alan Posener (Die Welt), Loay Mudhoon (DW).

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Loay Mudhoon ist Nahost-Experte bei der DW, wo er das Internetmagazin „qantara.de – Dialog mit der islamischen Welt“ leitet. Er sagt: "Trump betreibt eine Politik der planlosen Eskalation. Er hat die Dynamiken und Eigenartigen des Nahen Ostens nicht verstanden."

 

Alan Posener, Autor bei der Tageszeitung „Die Welt“, meint: "Europa und Amerika sind stark, wenn sie gemeinsam handeln. Wenn nicht, ist Amerika weniger stark und Europa bedeutungslos."

 

 

Nora Müller leitet den Bereich Internationale Politik bei der Körber-Stiftung. Sie sagt: "Nach Trumps nahostpolitischen Entscheidungen müssen die Europäer Schadensbegrenzung betreiben."