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Die DW-Nachrichten in chronologischer Reihenfolge:

Die Hörfunk-Nachrichten der DW | 19.10.2018 | 02:00

US-Präsident Trump geht von Tod Kashoggis aus.

US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass der regimekritische Journalist Jamal Kashoggi tot ist. Es sehe ganz danach aus, sagte Trump auf eine entsprechende Frage vor Reportern. Sollte sich herausstellen, dass Saudi-Arabien dahinter stecken sollte, müssten die Konsequenzen hart sein, fügte Trump hinzu. Die Türkei wirft der Regierung in Riad vor, Kashoggi im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul getötet zu haben.

Italien gerät weiter unter Druck der EU.

Der Streit um die geplante Neuverschuldung Italiens zwischen der Regierung in Rom und der Europäischen Union nimmt an Schärfe zu. Die EU-Kommission warf Italien in einem Brief eine "beispiellose" Abweichung von den europäischen Haushaltsregeln vor und forderte bis Montagmittag "Klarstellungen". Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hält bislang an seinem Plan mit kostspieligen Ausgaben fest.

EU setzt auf Partnerschaft mit asiatischen Staaten.

Nach ihrem Gipfel in Brüssel sind die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einem weiteren Spitzentreffen mit Vertretern von 21 asiatischen Ländern zusammengekommen. Dieser Europa-Asien-Gipfel steht unter dem Motto "Globale Partner für globale Herausforderungen". Die EU erhofft sich ein Signal für einen freien Welthandel und auch ein gemeinsames Bekenntnis zum Schutz des Klimas.

Laut Umfrage sind CDU/CSU und SPD weiter im Sinkflug.

Nach der Landtagswahl in Bayern verlieren die bisherigen Volksparteien CDU/CSU und SPD in der Bundesbevölkerung weiter an Zustimmung. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die Union nach einer neuen Umfrage der ARD derzeit auf 25 Prozent und die SPD auf 14 Prozent. Dies ist für beide Parteien der schlechteste Wert, seitdem die sogenannte Sonntagsfrage im ARD-Deutschlandtrend gemessen wird. Die Grünen würden 19 Prozent wählen.

USA wollen Palästinenser-Konsulat in Israel-Botschaft verlegen.

Die USA wollen ihre diplomatische Vertretung für Palästinenser in Ost-Jerusalem schließen. Stattdessen soll eine Abteilung für palästinensische Angelegenheiten in der im Mai eröffneten Botschaft im Zentrum Jerusalems eingerichtet werden, wie US-Außenminister Mike Pompeo mitteilte. Damit wären die Vereinigten Staaten der einzige große Staat ohne eigene konsularische Vertretung für Palästinenser.