Spielebranche verdient Milliarden (07.10.2013) | Podcast Wirtschaft | DW | 07.10.2013
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Podcast Wirtschaft

Spielebranche verdient Milliarden (07.10.2013)

Griechenland hofft ein neues Hilfspaket +++ Warum Banken Rohstoffe wie Aluminium horten +++ Die Computerspielbranche entwickelt sich zum neuen Umsatz-Milliardär.

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Wirtschaft (07.10.2013)

Braucht Griechenland ein drittes Hilfpaket? In Deutschland war diese Frage vor wenigen Wochen bereits ein Thema; kurz vor der Bundestagswahl vom 22. September. Damals war Wahlkampf und die Politiker gaben sich Mühe, nichts zu sagen, was Wählerstimmen kosten könnte. Es wurde abgewiegelt und relativiert, ganz nach dem Motto: Wenn Griechenland überhaupt ein neues Hilfspaket braucht, dann wird es für den deutschen Steuerzahler schon nicht so teuer werden. Jetzt zeigt sich: Das könnte sogar funktionieren. Die Griechen haben erneut Kassensturz gemacht. Sie brauchen zwar neue Hilfgelder; diesmal allerdings soll das Hilfspaket relativ klein ausfallen.

US-Banken lassen das "Metall-Karussell" kreisen

Die Suche nach einer sicheren Geldanlage; das ist gar nicht so einfach. Gold? Aktien? Bargeld? Alles hat seine Risiken - nur die großen Banken scheinen klüger zu sein. So soll die US-Bank Goldman Sachs große Mengen von Aluminium horten. Mit dem Metall lässt sich offenbar gutes Geld verdienen. Allerdings droht Goldman Sachs in dieser Sache jetzt auch erheblicher Ärger.

Computerspiele werden immer profitabler

Reich und berühmt werden und dabei jede Menge Geld verdienen. Früher ging so etwas durch Filme oder Musik. Im Digital-Zeitalter sehen beide Branchen mittlerweile ziemlich alt aus. Sie werden zunehmend überholt von der Spieleindustrie. Dort erzielt man einen Rekord nach dem nächsten; so hat das Spiel "Grand Theft Auto 5", das vor knapp drei Wochen auf den Markt kam, den Machern innerhalb von nur drei Tagen einen Umsatz von einer Milliarde Dollar beschert. Die Spieleindustrie hat inzwischen interessante Strategien entwickelt, um an das Geld der Konsumenten zu kommen.

Redakteur am Mikrofon: Jörg Brunsmann

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